Stadt (kostenfreie Publikationen)

Die folgenden Publikationen sind Ergebnisse der durch das Büro IMORDE betreuten Projekte. Für weitere Informationen nutzen Sie die angegebenen Links oder wenden sich bitte an das Büro IMORDE (Tel.: 0251.52093-0, E-Mail: info@imorde.de)  

Zeitungsreihe zum Stadtdialog Frankfurt Deine Stadt

Konzept, Ideen und Umsetzung: IMORDE Projekt- und Kulturberatung GmbH in Kooperation mit Kokonsult (Frankfurt) und Raumposition (Wien), Gestaltung: Tom Unverzagt Leipzig, HRSG: Dezernat Planen und Bauen der Stadt Frankfurt, Juli 2016

Ziel von Frankfurt 2030 ist es, im Dialog mit der Stadtgesellschaft Strategien für die Zukunft der Stadt zu erarbeiten. Damit will Frankfurt 2030 die Lebensqualität für die Menschen in der Stadt verbessern, aber auch die Position als international wettbewerbsfähige und attraktive Metropole stärken. Als Wegweiser für Frankfurt 2030 entsteht dabei ein Stadtentwicklungskonzept. „Frankfurt Deine Stadt“ ist für diese Zukunft der Dialogprozess, der die Erarbeitung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes von Juli 2016 bis August 2017 begleitet. Die Zeitung unterstützt den Stadtdialog und transportiert an zentralen Schnittstellen die aktuellen Inhalte des Konzeptes und des Dialogs. Sie weckt NEugier und macht Lust, an dem Prozesszu Frankfurt 2030 mitzuwirken. 

Zum Ansehen: Zeitung 01 zum Stadtdialog

Zum Ansehen: Zeitung 02 zum Stadtdialog

Das Update: BerlinStrategie 2.0

Inhalt und Bearbeitung: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit: Urban Catalyst Studio (Berlin) und IMORDE, Juni 2016

Berlin wächst – und das noch schneller als erwartet. Die dynamische Entwicklung unserer Stadt führt dazu, dass die BerlinStrategie | Stadtent­wicklungs­konzept Berlin 2030, die im Herbst 2014 vom Senat als Leitbild für die wachsende Stadt verabschiedet wurde, angepasst wird. Angesichts des seither hochdynamischen Wachstums Berlins, welches auch aus dem Zuzug von Geflüchteten resultiert, erweist es sich als notwendig, zentrale Leitbilder, Prinzipien und Steuerungsansätze der Stadtentwicklung weiterzuentwickeln. Es bedarf keiner neuen Gesamtstrategie; es sind jedoch die vorhandenen Handlungsfelder teilweise zu modifizieren und – wo nötig – zu ergänzen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat daher unter Beteiligung anderer Senatsverwaltungen, der Bezirke, der Fachöffentlichkeit sowie interessierter Bürgerinnen und Bürger ein Update der BerlinStrategie erarbeitet. Die BerlinStrategie 2.0 setzt mit ihrer Aktualisierung auf die Schwerpunkte "Arbeiten", "Wohnen" und "offene Stadt­gesellschaft".

Die Kurzfassung zum Ansehen: BerlinStrategie 2.0

Bürgerbahnhof für Dorsten

Konzept, Ideen und Umsetzung: IMORDE Projekt- und Kulturberatung GmbH mit modulorbeat | HRSG: Stadt Dorsten, Juni 2016

Wie kann sich der Bahnhof zu einem Bürgerbahnhof von und für die Dorstenerinnen und Dorstener entwickeln? Was soll er in Zukunft für die Stadt leisten? Was kann und soll an solch einem Ort stattfinden? Und wie können sich die Bürgerinnen und Bürger in das Projekt einbringen?

Um bis zum Jahr 2020 aus der Vision „Bürgerbahnhof“ ein reales Gebäude werden zu lassen, lud die Stadt Dorsten alle Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Vereine, Initiativen sowie alle Interessierten ein, in einem transparenten, offenen und kooperativen Entwicklungsprozess das Projekt gemeinsam zu denken und zu entwickeln. In mehreren Werkstätten – den „Bahnhofsgesprächen“ – wurden Ideen für mögliche Nutzungen sowie für die weitere Prozessgestaltung gesammelt und diskutiert. Der vorliegende Band fasst die Ergebnisse zusammen und bündelt die relevanten Diskussionspunkte als erste Anforderungen aus Sicht der Bürgerschaft.

Zum Ansehen: Dokumentation Bürgerbahnhof

Hausaufgaben im Münsterland

Konzept, Ideen und Umsetzung: IMORDE Projekt- und Kulturberatung GmbH mit modulorbeat | HRSG: Stadt Dorsten, Regionale 2016, StadtBauKultur NRW, NOVEMBER 2015 

Ist Ihr Haus fit für die Zukunft? Sind Sie bereit, mit Ihren Nachbarn über den Gartenzaun hinaus zu denken? Wie sollen unsere Wohngebäude und Nachbarschaften gestaltet sein, damit wir uns hier auch in Zukunft zuhause fühlen? Ein- und Zweifamilienhäuser sind die am meisten verbreiteten Gebäudetypen der Nachkriegszeit und prägen nahezu alle Innenstadtrandgebiete deutscher Klein- und Mittelstädte. Gleichzeitig sind sie vielerorts zusammen mit ihren Eigentümer und Bewohnern „in die Jahre gekommen“ und entsprechen nicht mehr den Vorstellungen und Ansprüchen heutiger Generationen an ein zeitgemäßes Wohnen. „Hausaufgaben im Münsterland“ ist eine Werkstattreihe für und mit Hauseigentümern, Bewohnern und allen Interessierten, um über die Zukunft dieser Einfamilienhausgebiete aus den 1950er bis 1970er Jahre nachzudenken und ins Gespräch zu kommen. Die Werkstattreihe ist ein Kooperationsprojekt der Regionale 2016, der StadtBauKultur NRW und der Städte und Gemeinden im Münsterland. Mit der Auftaktwerkstatt in Dorsten Wulfen-Barkenberg im Juni 2015 hat der Dialog begonnen. Die Broschüre bietet einen Einblick in die Werkstatt und fasst die Erkenntnisse und Ergebnisse zusammen.

Zum Ansehen: Dokumentation HausAufgaben

BerlinStrategie | StEK 2030

HRSG: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt 2015 

Mit der BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030 liegt ein ressortübergreifendes Leitbild für die langfristige, zukunftsfähige Entwicklung der Hauptstadt vor. Die BerlinStrategie benennt mit Strategien, Zielen und Handlungsfeldern, wie sich die wachsende Stadt entwickeln soll. Sie zeigt Räume, in denen Berlin Schwerpunkte für die zukünftige Entwicklung setzt. Miteinander Stadt zu gestalten, ist dabei sowohl Kennzeichen des stadtgesell-schaftlichen Dialogs, der den Erarbeitungsprozess zum Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030 begleitet hat, als auch Anspruch für die Zukunft.

Zum Ansehen: BerlinStrategie

Magazin Innenstadt | Netzwerk Innenstadt NRW

Zweimal jährlich erscheint das Magazin Innenstadt | herausgegeben vom Netzwerk Innenstadt NRW |

Die einzelnen Magazine erhalten Sie kostenlos über die Bestellseite vom Netzwerk Innenstadt NRW.

Internetseite: www.innenstadt-nrw.de

 Tagung Innenstadt NRW | Netzwerk Innenstadt NRW

Von der jährlich stattfindenden Tagung Innenstadt NRW zu aktuellen Themen wird anschließend eine Dokumentation erstellt. Diese können Sie über die Internetseite des Netzwerk Innenstadt NRW anfordern.

Internetseite: www.innenstadt-nrw.de

ideenwettbewerb zukunft metropole ruhr (Auslobung)

HRSG: Regionalverband Ruhr, 2013

Die Region anders denken – das war das Ziel des "ideenwettbewerb zukunft metropoleruhr", den der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen ausgelobt hat. Fünf interdisziplinär besetzte Planungsgemeinschaften mit raumwissenschaftlichem Schwerpunkt entwickelten in einem konkurrierenden und kooperativen Verfahren bis Oktober 2013 gesamtregionale Zukunftsvisionen für die Metropole Ruhr im Jahr 2030. Die Wettbewerbsbetreung und -organisation lag beim Büro IMORDE zusammen mit den Büros scheuvens + wachten, Dortmund und FKK .design, Wuppertal.

Zum Download: Wettbewerbsauslobung

 

Arbeitshilfen

HRSG: NETZWERK INNENSTADT NRW (GESCHÄFTSFÜHRUNG: BÜRO IMORDE), NOVEMBER 2013

Zu aktuellen Themen, die in Arbeitsgruppen mit den Mitgliedern des Netzwerk Innenstadt NRW analysiert und erarbeitet wurden, werden zum Teil anschließend Arbeitshilfen erstellt. Diese erhalten Sie auf der Internetseite des Netzwerk Innenstadt NRW.

Internetseite: www.innentstadt-nrw.de

 

 

Berlin heute: Der Statusbericht kompakt

Hrsg: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin (Konzept und Umsetzung: Büro IMORDE), 2013

Die Strategien des Stadtentwicklungskonzeptes Berlin 2030 werden aufbauend auf dem Statusbericht als wissensbasierte Analyse der Berliner Stadtentwicklung entwickelt. Themenspezifisch arbeitet der Bericht, der unter Federführung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gemeinsam mit Beteiligten verschiedener Senatsverwaltungen sowie externen Expertinnen und Experten erarbeitet wurde, die für eine langfristige Stadtentwicklung relevanten Handlungsfelder auf. Der Statusbericht beschreibt die wichtigsten Entwicklungen Berlins und formuliert den Handlungsbedarf sowie die zentralen Herausforderungen. Der "Statusbericht kompakt" wurde durch das Büro IMORDE erarbeitet und war Bestandteil der Außenkommunikation im Rahmen der Stadtforen 2030 sowie Grundlage für eine Onlinebeteiligung zum Statusbericht.

Zum Download: Berlin heute: Statusbericht kompakt

 

Engagement für die Innenstädte

HRSG: Niedersächsisches Ministerium für Soziales,
Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Juli 2012
Redaktion: IMORDE PROJEKT- & KULTURBERATUNG GmbH, MÜNSTER

Die Broschüre „Engagement für die Innenstädte – Leitfaden für die Quartierserneuerung mit privaten Initiativen“ gibt praktische Hilfestellung für die Stadtentwicklung mit privaten Initiativen. Neben Handlungsfeldern und Arbeitsschwerpunkten werden sowohl potenzielle Akteure und ihre Interessen und Handlungsmöglichkeiten beleuchtet sowie idealtypische Entwicklungsphasen erfolgreich arbeitender Quartiersinitiativen vorgestellt: Ebenfalls dargestellt wird die wichtige und notwendige Zusammenarbeit mit den Kommunen als Träger der Planungshoheit.

Zum Download: Leitfaden QiN

Belebung der Innenstädte

HRSG: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Christian Kuthe, Volker Preul, Mai 2011
Redaktion: IMORDE PROJEKT- & KULTURBERATUNG GmbH, MÜNSTER

2007 hat die Niedersächsische Landesregierung die Modellförderung „Belebung der Innenstädte – Quartiersinitiative Niedersachsen“ (QiN) gestartet. Mit QiN hat das Land Impulse dahingehend gesetzt, dass sich private Akteure gemeinsam mit der öffentlichen Hand wirksame Erneuerungsstrategien für ihr Quartier entwickeln. Die Dokumentation gibt einen umfassenden Ein- und Rückblick in die Modellförderung und stellt alle 68 geförderten Projekte vor.

Zum Download: QiN Belebung der Innenstädte

Freizeit und Wohnen im Stadtzentrum

HRSG: PLANERIN HEFT 1_12, FEBRUAR 2012
AUTORIN: DR. INA RATENIEK, IMORDE PROJEKT- & KULTURBERATUNG GmbH, MÜNSTER

Der Beitrag beschreibt Praxiserfahrungen einiger Mitgliedskommunen des Netzwerk Innenstadt NRW, die im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema "Freizeit und Wohnen" im November 2011 diskutiert wurden. Die Geschäftführung des Städtenetzwerks liegt beim Büro IMORDE.

Zum Download: Planerin 1_12
Mehr Informationen: www.innenstadt-nrw.de

Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen

Hrsg: Jahresdokumentation der Initiative

In einer abschließenden Jahres-Dokumentation werden die Projekte und Highlights der Landesinitiative „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ anhand von Texten und Fotos jährlich präsentiert und die inhaltliche Verbindung zu den Initiatoren hergestellt. Die Publikationen geben den Gesamteindruck der Innenstadt-Offensive wieder und legen einen Schwerpunkt auf die Präsentation der landesweiten Ergebnisse. Zusätzlich behandeln theoretische Fachbeiträge vertiefend die jeweiligen aktuellen Handlungserfordernisse in der Stadtentwicklung sowie neue Ausrichtungen für das Stadtmarketing. 

Mehr Informationen: www.abindiemitte-hessen.de

Weißbuch Innenstadt

HRSG: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 2011

Das Weißbuch Innenstadt ist das Ergebnis eines umfassenden öffentlichen Diskussionsprozesses zu den Innenstädten, der im Oktober 2010 durch eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gestartet wurde. Das Büro IMORDE war in Kooperation mit Junker und Kruse, Dortmund mit der fachinhaltlichen Beratung sowie der Prozessbegleitung zum Weißbuch Innenstadt beauftragt. 

Zum Download: www.weißbuch-innenstadt.de

Termine

06. Oktober 2017

Informationsveranstaltung

06.10.2017, Köln

15. Oktober 2017

„CITY FOR SALE“ - DIE ZUKUNFT VON INNENSTADT UND HANDEL

15. bis 17. Oktober 2017, Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschalnd e. V., Siegen

15. Oktober 2017

DASL Jahrstagung 2017 - Komplexität und Unsicherheit - Planung in Zeiten beschleunigten Wandels

13. - 15. Oktober 2017, Berlin

Publikationen