Frankfurt deine Stadt Frankfurt deine Stadt

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Frankfurt Deine Stadt

Konzeption und Umsetzung des Stadtdialogs zum integrierten Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030

Ziel von Frankfurt 2030 ist es, im Dialog mit der Stadtgesellschaft Strategien für die Zukunft der Stadt zu erarbeiten. Damit will Frankfurt 2030 die Lebensqualität für die Menschen in der Stadt verbessern, aber auch die Position als international wettbewerbsfähige und attraktive Metropole stärken. Als Wegweiser für Frankfurt 2030 entsteht dabei ein Stadtentwicklungskonzept. „Frankfurt Deine Stadt“ ist für diese Zukunft der Dialogprozess, der die Erarbeitung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes von Juli 2016 bis August 2017 begleitet. Das Büro IMORDE hat den Stadtdialog federführend in Kooperation mit Kokonsult (Frankfurt), Raumposition (Wien), Unverzagt (Leipzig) und polidia (Berlin) konzipiert und ist verantwortlich für die Umsetzung Dokumentation und Auswertung.

Projektumfang

  • Erarbeitung eines Kommunikationskonzeptes
  • Umsetzung, Prozess- und Projektsteuerung
  • Konzeption, Durchführung und Auswertung eines Bürger- und Fachdialogs
  • Entwicklung und Betreuung einer Online-Kommunikationsplattform inkl. Social Media
  • Entwicklung und Umsetzug einer mobilen Wanderausstellung 
  • Konzeption mobiler Beteiligungs- und Dialogformate
  • Moderation zentraler Veranstaltungsformate (Werkstätten, Bürgerforen)
  • allgemeine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber: Dezernat Planen und Bauen der Stadt Frankfurt am Main

Projektzeitraum: 2016 bis 2017

Projektpartner: Kokonsult (Frankfurt), Raumposition (Wien), Unverzagt (Leipzig), Polidia (Berlin)

Projektseiten: www.frankfurtdeinestadt.de

Region Köln/Bonn Region Köln/Bonn

Region Köln/Bonn Region Köln/Bonn

Region Köln/Bonn

 

Management und kommunikative Gestaltung des Dialog- und Planungsprozesses zum Agglomerationskonzept

Vor dem Hintergrund der Präambel, in der es heißt: „Mit Vielen gemeinsam und in einem spannenden und sich auch veränderbaren Prozess für die Region Köln Bonn zusammenzuarbeiten“, ist es wichtig, Ziele und Meilensteine zu vereinbaren. Für das Agglomerationskonzept wird in einem kooperativen regionalen Dialog- und Planungsprozess Ziel- und Strukturbilder sowie Zukunftsprofile für die räumliche Entwicklung der Region Köln/Bonn mit dem Zeithorizont 2040 erarbeitet. Es sollen Aspekte für die anstehende integrierte Siedlungs-, Mobilitäts- und Freiraumentwicklung über kommunale und Kreisgrenzen hinweg aufgezeigt und als strategischer Fachbeitrag der Region in die Regionalplanung eingebracht werden.

Die Bietergemeinschaft - rha reicher haase associerte GmbH und IMORDE Projekt- & Kulturberatung GmbH - betreut das organisatorische Verfahren, unterstützt die Kommunikation nach innen und außen und liefert regelmäßig fachlich und inhaltlich aufbereitete Ergebnisse aus dem Prozess heraus.

Projektumfang:

  • Projekt- und Veranstaltungsmanagement
  • Entwicklung von Kommunikationsformaten
  • Moderation zentraler Veranstaltungsformate (Regionalforen, Workshops )
  • Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse des Prozesses inkl. Zwischenergebnisse
  • allgemeine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber: Region Köln/Bonn e. V., 50676 Köln

Projektzeitraum: 2016 bis 2019

Hauptauftragnehmer: rha reicher haase associerte GmbH

Projektseiten: www.region-koeln-bonn.de

Arbeiten mit der BerlinStrategie Senstadtum

Arbeiten mit der BerlinStrategie Senstadtum

 

BerlinStrategie

Arbeiten mit der BerlinStrategie

Die BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept 2030 ist ein strategisches Stadtentwicklungskonzept, das auf der einen Seite Qualitäten, Strategien und Handlungsfelder für die gesamtstädtische Entwicklung definiert. Auf der anderen Seite weist das Konzept konkrete Transformationsräume aus, in denen ein besonderer planerischer Handlungsbedarf besteht, sich Entwicklungspotenziale konzentrieren und in denen in den kommenden Jahren Ressourcen gebündelt werden sollen. Nach der Verabschiedung der BerlinStrategie durch den Berliner Senat im Herbst 2014 und der Veröffentlichung im Frühjahr 2015 geht es nun darum, die Umsetzung des Planes konzeptionell weiterzuentwickeln und mit geeigneten Instrumenten auf den Weg zu bringen. Gefordert ist ein Umsetzungskonzept, das eine Brücke zwischen der gesamtstädtisch-strategischen Ausrichtung der Berlin Strategie und ihrer Übersetzung in den lokal-räumlichen Kontext schlägt. Gemeinsam mit Urban Catalyst studio, Berlin arbeitet das Büro IMORDE an einem Umsetzungskonzept Stadforen.

Projektumfang

  • Inhaltliche Begleitung bei der Finalisierung und Abstimmung eines Umsetzungskonzeptes und Monitorings
  • Sondierungen für eine Wettbewerbskonzeption und Erarbeiten eines konkreten Wettbewerbskonzepts
  • Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops

Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Projektpartner Urban Catalysts studio

Projektzeitraum: 2015 bis 2016

INGEplus HMUKLV Hessen

INGEplus HMUKLV Hessen

Förderpogramm INGEplus

Wettbewerb zur Aufnahme in das Programm INGEplus

Das bereits seit dem 01.01.2006 bestehende Gesetz zur Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (INGE) bietet die Grundlage für Einzelhändler und Hauseigentümer, Bereich in Stadtzentren und Stadtteilzentren zur Stärkung der Innovation von Einzelhandels- und Dienstleistungszentren (Innovtionsbereiche) festzulegen, in denen in eigener Organisation und Finanzverantwortung für einen begrenzten Zeitraum von bis zu fünf Jahren Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben ergriffen werden können. Mit dem nun neu aufgelegten Förderprogramm INGEplus gewährt das Land Hessen Zuwendungen für Beratungsleistungen, Konzeptentwicklungen und Öffentlichketisarbeit zur Vorbereitung eines solchen Innovationsbereiches. Das Förderprogramm richtet sich an Kommunen und private Initiativen, die aufgerufen wurden, einen Antrag zur Aufnahme in das Programm INGEplus an die Begleitagentur IMORDE bis zum 30. Oktober 2015 zu senden.

Projektumfang

  • Beratung von Kommunen und privaten Initiativen im Rahmen der Antragsstellung
  • Qualifizierung und Unterstützung bei der Auswahl des zu beantragenden Innovationsbereiches
  • Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Auswahlgremiums

Auftraggeber: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Projektzeitraum: 2015 bis 2016

Projektseite: www.hmuklv.de

HausAufgaben im Münsterland Regionale 2016 Agentur

HausAufgaben im Münsterland Regionale 2016 Agentur

HausAufgaben im Münsterland

Projektaufruf und Werkstattreihe zur Zukunft der Einfamilienhausgebiete der 1950er bis 1970er Jahre

Die besonderen Qualitäten der Münsterländer Parklandschaft gelten als bedeutender Standortfaktor des westlichen Münsterlandes im Wettbewerb der Regionen. Konkurrierende Ansprüche an die Fläche und der Verbrauch von Landschaft durch Siedlungen, Verkehr oder Gewerbe beeinträchtigen jedoch zunehmend die Attraktivität der Region mit ihrer ökologischen Qualität und der Lebensqualität für die hier lebenden Menschen. Ein vorausschauender Umgang mit dem Flächenwandel ist daher eine der zentralen Aufgaben, denen sich die Region mit der Regionale 2016 stellen will. Aufbauend auf einem Projektaufruf zum Thema "Innen Leben - Neue Qualitäten entwickeln" arbeit die Regionale 2016 gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Münsterland seit 2012 an Lösungsansätze und konkreten Handlungsmöglichkeiten. Das Büro IMORDE betreut den Projektaufruf. Gemeinsam mit dem Büro modulorbeat hat das Büro darüber hinaus die Idee und das Konzept für eine Werkstattreihe für und mit Hauseigentümern, Bewohnern und allen Interessierten entwickelt, um über die Zukunft der Einfamilienhausgebiete ins Gespräch zu kommen. Nach der erfolgreichen Durchführung einer zehntägigen Auftaktwerkstatt in Dorsten-Barkenberg (Mai 2015) werden aktuell Folgewerkstätten in bis zu sechs Städten und Gemeinden des Münsterlandes entwickelt und vorbereitet.

Projektumfang

  • Konzeption und Betreuung eines Projektaufrufs
  • Konzeption und Durchführung eines Erfahrungstransfers
  • Ideenentwicklung, Konzeption und Umsetzung einer regionalen Werkstattreihe zur Beteiligung von Eigentümern
  • projektbegleitende Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Regionale 2016 Agentur GmbH

Kooperationspartner StadtBauKultur NRW, Stadt Dorsten

Projektzeitraum von 2012 bis 2017

Projektpartner modulorbeat ambitious urbanists & planners

Projektseiten www.hausaufgaben.ms www.innen-leben.info

Stadtforum Berlin Senstadtum

Stadtforum Berlin Senstadtum

Foren und Initiativen

Stadtforum Berlin: Positionen zur Stadtentwicklung

Berlin wächst. Für die Stadtentwicklung ist das Chance und Herausforderung zugleich, denn der Bedarf nach Wohnraum, sozialer Infrastruktur, Flächen für Arbeitsplätze, Mobilitätsangeboten sowie neuen Stadt- und Freiräumen steigt. Diese Zukunftsaufgaben einer wachsenden Stadt werden in der Berliner Stadtgesellschaft sehr differenziert wahrgenommen und kontrovers diskutiert. Der Senat hat mit der BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030 im Herbst 2014 hierzu ein Leitbild für das wachsende Berlin beschlossen, das der Stadtentwicklungsplanung als mittelfristige Perspektive den Weg weist. Auf der Grundlage der BerlinStrategie beabsichtigt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt nun, den stadtübergreifenden Diskurs zu drängenden gesamtstädtischen Themen weiter zu führen. Als etabliertes und erfolgreiches Instrument zur Auseinandersetzung über Berliner Zukunftsthemen wird hierfür das Stadtforum Berlin genutzt. Das Büro IMORDE ist zusammen mit dem büro frauns mit der Konzeptionierung, Vorbereitung und Durchführung der Stadforen beauftragt.

Projektumfang

  • Neukonzeption und Programmatik der Veranstaltungsreihe
  • Markenbildung
  • Organisation und Durchführung aller Stadtforen
  • begleitende Kommunikation und Öffentlichkeit
  • Moderation zentraler Veranstaltungsformate

Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Projektzeitraum: 2015 bis 2016

Projektseite: www.berlin.de/stadtforum

Mein Hannover 2030 Landeshauptstadt Hannover

Mein Hannover 2030 Landeshauptstadt Hannover

Mein Hannover 2030

Begleitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Hannover 2030

Die Stadt Hannover erarbeitet bis zum Sommer 2016 ein integriertes Stadtentwicklungskonzept "Mein Hannover 2030", um zukünftig auf die veränderten gesellschaftlichen, demographischen, wirtschaftlichen und ökologischen und kulturellen Verhältnisse zu reagieren. Die Erstellung wurde 2014-2015 durch einen umfangreichen Stadtdialog mit ca. 200 Veranstaltungen und 17.000 Teilnehmern begleitet und vorbereitet. Alle Hannoveraner waren aufgerufen, sich an der Zukunftsplanung für ihre Stadt zu beteiligen. Mit der konzeptionellen und prozessualen Begleitung ausgewählter Module sowie der Unterstützung bei der integrierten Bündelung und gemeinsamen Strukturierung des Verfahrens wurde die Arbeitsgemeinschaft IMORDE und Ernst Basler + Partner GmbH beauftragt.

Projektumfang

  • Unterstützung bei der Veranstaltungskonzeption und Beratung von Veranstaltungsformaten
  • Erstellung eines Bündelungskonzeptes für die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses
  • Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation sowie inhaltliche Protokollierung von 25 Großveranstaltungen
  • Auswertung und Bündelung der Diskussionsergebnisse von über 100 Veranstaltungen in einer Bündelungsmatrix
  • Konzeption, Erstellung und Redaktion einer prozessbegleitenden Zeitungsserie

Auftraggeber Landeshauptstadt Hannover

Projektzeitraum von August 2014 bis Mitte 2016

Projektpartner Ernst Basler + Partner, Zürich/Potsdam

Projektseite www.meinhannover2030.de

IGA Metropole Ruhr 2027 Regionalverband Ruhr

IGA Metropole Ruhr 2027 Regionalverband Ruhr

Machbarkeitsstudie

Internationale Gartenbauausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027

Ziel der Machbarkeitsstudie für die IGA 2027 Metropole Ruhr ist es, eine Vision für eine richtungsweisende Internationale GartenBau-Ausstellung im Ruhrgebiet darzustellen, welche die wirtschaftlichen, organisatorischen und terminlichen Grundpfeiler des notwendigen Planungsprozesses einschließlich des Großereignisses in 2027 abbildet. Das Bearbeitungskonzept gliedert sich in vier Bearbeitungsphasen (Initialphase, Szenarische Phase, Fixierungsphase und Ausarbeitungsphase). Diese vier Phasen basieren auf dem Grundgedanken, dass vor einer sektoral geprägten Durcharbeitung eines Strukturkonzeptes ein querschnittsorientierter Abgleich zwischen den Belangen der dauerhaften investiven Maßnahmen und den Erfordernissen einer erfolgreichen Veranstaltung notwendig wird. Raum und Ausstellung werden dabei in alternativen szenarischen Betrachtungen zusammengebracht um in einem Syntheseschritt ein gut begründetes Konzeptmodell für die investiven-dauerhaften und die temporären Komponenten zu verbinden.

Projektumfang

  • Prozessbegleitung und Kommunikationsstrategie für die innere Kommunikation der Studie
  • Durchführung partizipativer Kommunikation und Bürgerbeteiligung
  • Konzeption und Umsetzung von Workshops und Projektwerkstätten
  • Erarbeitung einer Vermittlungsstrategie in Politik und Verwaltung

Auftraggeber Regionalverband Ruhr, Essen

Projektzeitraum September 2014 bis Ende 2015

Projektpartner sinai Landschaftsarchitekten (Berlin), scheuvens + wachten (Dortmund), Friedrich v. Borries (Berlin), ARGUS (Hamburg/Berlin), dwif (Berlin), minigram (Berlin)

Kommunikation Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030 SenStadtUm

Kommunikation Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030 SenStadtUm

Kommunikationskonzept

Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030

Ausgehend von den Richtlinien der Regierungspolitik erarbeitete die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bis Mitte 2014 ressortübergreifend in Abstimmung mit allen Senatsverwaltungen eine BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030 (StEK 2030) als Leitbild für gesamtstädtische Entwicklungsstrategien. Das StEK 2030 soll als integriertes stadtentwicklungsplanerisches Instrument vom Senat beschlossen und mittels vorhandener Instrumente in Planungen des Landes eingebunden werden. Da das StEK 2030 als fertiges Produkt sowie während des Erarbeitungsprozesses Wirkungen nach innen in die Senatsverwaltungen und nach außen Richtung (Fach-)Öffentlichkeit erzielen soll und muss, wird die inhaltliche Arbeit durch einen Kommunikationsprozess begleitet. Das Büro IMORDE ist zusammen mit dem büro frauns mit der Konzeptionierung, Vorbereitung und Durchführung beauftragt.

Projektumfang

  • Konzeption für einen begleitenden Kommunikationsprozess
  • Begleitung der internen Kommunikation innerhalb der Senatsverwaltungen
  • Begleitung eines wissenschaftlichen Beirates
  • Organisation und Durchführung eines Dialogs mit der Fachöffentlichkeit
  • Organisation und Durchführung der Kommunikation mit der interessierten allgemeinen Öffentlichkeit
  • Moderation zentraler Veranstaltungsformate
  • Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Projektzeitraum Oktober 2012 bis 2014

Projektpartner büro frauns kommunikation | planung | marketing, Münster

Projektseite www.berlin.de/2030

Ideenwettbewerb Zukunft Metropole Ruhr Regionalverband Ruhr

Ideenwettbewerb Zukunft Metropole Ruhr Regionalverband Ruhr

Ruhr 2030

Ideenwettbewerb Zukunft Metropole Ruhr

Die Region anders denken – das war das Ziel des "ideenwettbewerb zukunft metropoleruhr", den der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen auslobte. Fünf interdisziplinär besetzte Planungsgemeinschaften mit raumwissenschaftlichem Schwerpunkt entwickelten in einem konkurrierenden und kooperativen Verfahren bis Oktober 2013 gesamtregionale Zukunftsvisionen für die Metropole Ruhr im Jahr 2030, die Mitte 2014 in einer Dokumentation erschienen sind. Die Wettbewerbsbetreuung und -organisation lag beim Büro IMORDE zusammen mit den Büros scheuvens + wachten, Dortmund und FKK .design, Wuppertal.

Projektumfang

  • Projektstrukturierung und Mitarbeit an der Wettbewerbsauslobung
  • Konzeption für einen begleitenden Kommunikationsprozess
  • Begleitung der internen Kommunikation innerhalb des Regionalverbandes Ruhr
  • Organisation und Durchführung eines Dialogs mit der Fachöffentlichkeit und allgemeinen Öffentlichkeit
  • Konzeption eines Projektaufrufs für die allgemeine Öffentlichkeit (1000 ruhrideen)
  • Konzeption und Betreuung eines wissenschaftlichen Projektaufrufs
  • Initiierung einer Medienpartnerschaft mit der WAZ
  • Öffentlichkeitsarbeit und Betreuung einer eigenen Projektinternetseite

Auftraggeber Regionalverband Ruhr, Essen

Projektzeitraum 2012 bis 2013

Projektpartner scheuvens + wachten (Dortmund),  FKK .design (Wuppertal)

Projektseite www.metropoleruhr.de

ExWoSt Innovationen für Innenstädte BMVBS / BBSR

ExWoSt Innovationen für Innenstädte BMVBS / BBSR

Forschungsassistenz Experimenteller Wohnungs- und Städtebau

Innovationen für Innenstädte

Mit dem Weißbuch Innenstadt hat das BMVBS von 2010 bis 2011 einen fachöffentlichen Diskussionsprozess zu den Perspektiven der deutschen Innenstädte geführt. Der konzeptionelle Ansatz des Weißbuchs wurde im ExWoSt-Forschungsfeld "Innovation für Innenstädte" umsetzungsorientiert konkretisiert. Betrachtungsebene war die kommunale Ebene. Gegenstand des Forschungsfeldes war die Erstellung integrierter Handlungskonzepte als kommunale „Weißbücher Innenstadt“. Darüber hinaus wurde auf einer Projektebene in den Modellkommunen Bocholt, Dessau-Roßlau, Elmshorn, Illingen, Mülheim an der Ruhr, Nürnberg, Offenbach und Peine Strategien für die Nachnutzung von Großstrukturen entwickelt und - soweit möglich - erste Impulse gesetzt. Der Fokus auf brachgefallene bzw. umzunutzende Großstrukturen lag darin begründet, dass der Wegfall die gesamte Struktur einer Innenstadt inklusive der Nutzungsvielfalt gefährdet und eine Reaktivierung den umgekehrten Effekt einer Stärkung der Innenstadt bewirken kann.

Projektumfang

  • Betreuung und Begleitung des Auswahlverfahrens der Kandidaten für Modellvorhaben
  • Begleitforschung von Modellvorhaben im Forschungsfeld
  • prozessbegleitende und forschungsfeldbezogene Beratung der Modellvorhaben
  • prozessbegleitende Sicherung des Forschungsfeldinteresses
  • Organisation und Initiierung eines Wissenstransfers
  • fachliche Betreuung von Erfahrungswerkstätten und Kongressen
  • Aufbereitung und Kommunikation von Zwischenergebnissen über die BBSR-Internetseite zum Forschungsfeld
  • fachliche Auswertung und Abnahme der Modellvorhaben
  • Konzeption und Erstellung einer Abschlusspublikationen

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn

Projektzeitraum Juli 2011 bis Dezember 2014

Projektpartner Junker + Kruse, Dortmund

Abschlussdokumentation Innovationen für Innenstädte

Projektseite www.exwost.de

Aktionsprogramm Regionale Daseinsvorsorge Regionale 2016 Agentur GmbH

Aktionsprogramm Regionale Daseinsvorsorge Regionale 2016 Agentur GmbH

MORO-Teilnahmewettbewerb des BMVBS

Aktionsprogramm Regionale Daseinsvorsorge

Mit dem Wettbewerb „Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge“ will das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ausgewählte Modellregionen darin unterstützen, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen und mit einer „Regionalstrategie Daseinsvorsorge“ erforderliche Infrastrukturanpassungen zu gestalten. Das ZukunftsLAND der Regionale 2016 im westlichen Münsterland wurde im Juli 2011 als eine von 50 Bewerberregionen für die zweite Stufe ausgewählt. Mit der Konzepterstellung war das Büro IMORDE beauftragt.

Projektumfang

  • Erstellung des Bewerbungskonzeptes der zweiten Stufe
  • Erarbeitung von Zukunftsthemen und Schwerpunkten einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge
  • Betreuung von Werkstätten zur "Regionalen Daseinsvorsorgestrategie"

Auftraggeber Regionale 2016

Projektzeitraum Juli bis September 2011

Projektseite www.regionale-daseinsvorsorge.de

Netzwerk Innenstadt NRW Stadt Bocholt / MBWSV NRW

Netzwerk Innenstadt NRW Stadt Bocholt / MBWSV NRW

Arbeitsgemeinschaft zur Innenstadt

Netzwerk Innenstadt NRW

Anfang 2008 haben sich in Nordrhein-Westfalen 34 Städte und Gemeinden in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen und unter der Federführung der Stadt Bocholt die Idee eines Städtenetzwerkes zum Thema „Innenstadt“ gelegt. Unterstützt wird das Netzwerk durch das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, den Städtetag NRW und dem Städte- und Gemeindebund NRW. Ziel der Gemeinschaft ist der Aufbau einer Plattform für den Erfahrungsaustausch der Städte untereinander, die Qualifizierung von Innenstadtakteuren, die Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von lokalen und regionalen Vorhaben sowie die stärkere Einbindung der Wissenschaft durch die gemeinsame Nutzung vorhandenen Know-hows. Mittlerweile arbeiten knapp 79 Mitglieder im Netzwerk Innenstadt NRW.

Projektumfang

  • Koordinierungs- und Beratungsstelle des Netzwerk Innenstadt NRW
  • Steuerung der organisatorischen und inhaltlichen Arbeit
  • kontinuierlicher Ausbau sowie fortlaufender Informations- und Erfahrungsaustausch
  • Erstellung Informations- und Kommunikationsinfrastruktur
    (u. a. Internetportal, Corporate Design, Publikationen)
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Entwicklung und Durchführung von begleitenden Veranstaltungsprogrammen
  • jährlich stattfindende Fachtagungen und Kongresse
  • Aufbau von wissenschaftlichen Kooperationen
  • Erstellung von Fachbeiträgen und Arbeitshilfen

Auftraggeber Stadt Bocholt mit Unterstützung des Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW

Projektzeitraum Mai 2009 bis Dezember 2015

Projektseite www.innenstadt-nrw.de

Weißbuch Innenstadt BMVBS / BBSR

Weißbuch Innenstadt BMVBS / BBSR

Starke Zentren für unsere Städte und Gemeinden

Weißbuch Innenstadt

Im Oktober 2010 hat das BMVBS mit dem Entwurf "Weißbuch Innenstadt" einen breiten fachpolitischen Diskussionsprozess zur Entwicklung der Innenstädte und Ortszentren in Deutschland angestoßen. Ziel des Weißbuchs ist es, die wesentlichen Trends für die Innenstädte fachlich und politisch zu bewerten und Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklungspolitik der nächsten Jahre zu bestimmen. In einer öffentlichen und bundesweit geführten Diskussion beteiligten sich zahlreiche Initiativen, kommunale Spitzenverbände, Kommunen, Verbände sowie Vertreter aus der Wissenschaft. Von Januar bis März 2011 fanden drei Fachwerkstätten mit über 150 Fachvertretern statt. Das überarbeitete Weißbuch wurde am 8. Juni 2011 auf einem Symposium in Berlin durch den Bundesminister Dr. Peter Ramsauer präsentiert.

Projektumfang

  • fachinhaltliche Projektorganisation und Begleitung
  • fachinhaltliche Begleitung des Kommunikationsprozesses
  • Erstellung eines ersten überarbeiteten Entwurfs "Weissbuch Innenstadt"
  • Durchführung Auftaktveranstaltung, der drei Fachwerkstätten sowie des Symposiums
  • Aufbereitung der Stellungnahmen
  • Fertigstellung des überarbeiteten Weißbuchs

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn

Projektzeitraum August 2010 bis Juli 2011

Projektpartner Junker und Kruse, Dortmund

Projektseite www.weissbuch-innenstadt.de

QiN Quartiersinitiative Niedersachsen Niedersächsisches Sozialministerium

QiN Quartiersinitiative Niedersachsen Niedersächsisches Sozialministerium

Initiierung von Modellprojekten

Quartiersinitiative Niedersachsen

Im Jahr 2007 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration das Modellförderprogramm ins Leben gerufen.
Ziel der Quartiersinitiative Niedersachsen ist es, landesweit in Niedersachsen Modellprojekte zu initiieren, die auf einem modifizierten Konzept der „Business Improvement Districts“ (BIDs) beruhen. Dabei handelt es sich um strategische Partnerschaften zwischen Kommune, Grund- und Immobilieneigentümern sowie Standortbetreibern eines definierten innerstädtischen Gebiets, die gemeinsam für die Belange der Stadtentwicklung sensibilisiert und aktiviert werden sollen.

Projektumfang

  • jährlich stattfindender Wettbewerb
  • Konzeption, Organisation und Betreuung des Wettbewerbs
  • Vorprüfung der Wettbewerbsbeiträge und Durchführung der Jurysitzung
  • Beratung und Qualifizierung ausgewählter Kommunen
  • Durchführung von Projektbereisungen, Tagungen, Workshops und Symposien
    sowie eines Evaluationsverfahrens
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hannover

Projektzeitraum März 2007 bis Dezember 2011

Projektseite www.qin-niedersachsen.de

Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW MBWSV NRW

Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW MBWSV NRW

Revitalisierung der Innenstädte 

"Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW"

Die wesentliche Zielsetzung der City-Offensive NRW besteht darin, die Zentren als Orte des Handels, der Kunst, Kultur und Freizeit, des Wohnen und Arbeitens stärker und dauerhaft im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu verankern. Dazu ist es sinnvoll, die verschiedenen Aktivitäten von Land, Kommunen, Handel und Wirtschaft zusammenzuführen (Public-private-Partnership) sowie Synergien zu nutzen und neue kommunikative Netzwerke zu schaffen. Es gilt, die Anstrengungen der Stadterneuerung im öffentlichen und privaten Bereich mit neuen Impulsen für mehr Erlebnisqualität und höhere Verweildauer kreativ und ideenreich zu verbinden. „Ab in die Mitte!“ ruft in diesem Zusammenhang in jedem Jahr ein besonderes Motto aus, an dem sich die Beiträge der Kommunen orientieren sollen.

Projektumfang

  • Organisation, Koordination und Durchführung des gesamten Wettbewerbs
  • Geschäftsführung für den Beirat und die Lenkungsgruppe
  • Unterstützung der lokalen Projektleitung bzw. Arbeitsgruppen bezüglich lokaler Pressearbeit sowie Flyer-Gestaltung im Corporate Design
  • Koordination der überregionalen Öffentlichkeitsarbeit für das Gesamtprojekt
  • Koordinierung der Mitwirkung der Initiatoren/Sponsoren bei den Eröffnungs- bzw. Abschlussveranstaltungen in den Städten und Kommunen

Auftraggeber Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW, Düsseldorf

Projektzeitraum seit 1999

Projektseite www.abindiemitte-nrw.de

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen Handelsverband e. V.

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen Handelsverband e. V.

Revitalisierung der Innenstädte 

"Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen"

Mit „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen“ setzte das Land Niedersachsen gemeinsam mit der privaten Wirtschaft im Rahmen einer Public-private-Partnership ein Zeichen, um neue Impulse für die Stadtentwicklung zu geben und damit das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Attraktivität der Zentren zu lenken. Kulturelle Ereignisse sowie Sport-, Freizeit- und Erlebnisaktionen sollten mit den Innenstädten als gewachsene Zentren von Einzelhandel, Dienstleistung und Kultur verbunden werden. Konzentrierte und außergewöhnliche Veranstaltungen sollten eine nachhaltige Vitalisierung und Attraktivitätssteigerung der Ortszentren initiieren.

Für die Zukunft Niedersachsens sind die nachhaltige Entwicklung der Ortszentren und der Erhalt ihrer Lebensfähigkeit eine dringende Herausforderung. Unsere Innenstädte sind Lebensraum, Wirtschaftsraum und Kulturgut zugleich, deren Erhaltung und Förderung im Interesse aller gesellschaftlichen Gruppen liegt. Der gegenwärtigen Entwicklung – Stichworte: Zunehmende Uniformierung der Innenstädte, mangelnde kreative Freizeitangebote, Verödung durch Verlagerung von Handel, Handwerk und Dienstleistungen – musste entgegengewirkt werden, um die Zentren als wichtige und lebendige Wirtschafts- und Lebensstandorte zu erhalten.

Um die Entwicklung und Umsetzung innovativer und attraktiver Ideen und Projekte zur Belebung der Ortszentren gezielt zu unterstützen, schrieben die Initiatoren diesen Wettbewerb aus.

Projektumfang

  • Organisation, Koordination und Durchführung des gesamten Wettbewerbs
  • Geschäftsführung für die Lenkungsgruppe
  • Unterstützung der lokalen Projektleitung bzw. Arbeitsgruppen bezüglich lokaler Pressearbeit sowie Flyer-Gestaltung im Corporate Design
  • Koordination der überregionalen Öffentlichkeitsarbeit für das Gesamtprojekt
  • Koordinierung der Mitwirkung der Initiatoren/Sponsoren bei den Eröffnungs- bzw. Abschlussveranstaltungen in den Städten und Kommunen

Auftraggeber Handelsverband Niedersachsen-Bremen e. V., Hannover

Projektzeitraum 2003 bis 2014

Projektseite www.abindiemitte-niedersachsen.de

Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen HMWVL

Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen HMWVL

Revitalisierung der Innenstädte 

"Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen"

Lebendige und attraktive Innenstädte und Ortszentren stiften Identität und steigern die Lebensqualität. Daher ist es wichtig, die Anziehungskraft der Zentren langfristig zu erhalten bzw. weiter zu verbessern. Negativen Entwicklungstendenzen wie Leerständen, Filialisierungen und Verödungen soll entgegengewirkt werden.

Mit „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ setzt das Land Hessen gemeinsam mit Partnern aus dem öffentlichen Bereich und der privaten Wirtschaft (Public-private- Partnership) ein Zeichen, um neue Impulse für die Stadtentwicklung einzufordern und damit das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Attraktivität der Zentren zu lenken. „Ab in die Mitte!“ will eine breite Öffentlichkeit schaffen für beispielhafte kommunale Konzepte und Strategien für die nachhaltige Stärkung und Entwicklung der Innenstädte und Stadtteilzentren. Sie will die Herausbildung eines individuellen, unverwechselbaren Profils der Innenstadt unterstützen.

Projektumfang

  • Organisation, Koordination und Durchführung des gesamten Wettbewerbs
  • Unterstützung der lokalen Projektleitung bzw. Arbeitsgruppen bezüglich der lokalen Pressearbeit sowie Flyer-Gestaltung im Corporate Design
  • Koordination der überregionalen Öffentlichkeitsarbeit für das Gesamtprojekt
  • Organisation, Durchführung und Koordinierung der Mitwirkung der Initiatoren/Sponsoren bei der Bereisung von ausgewählten, teilnehmenden Städten

Auftraggeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Wiesbaden

Projektzeitraum seit 2003

Projektseite www.abindiemitte-hessen.de

"denkMal" Info- und Methodenbox für Kinder MWEBWV NRW

"denkMal" Info- und Methodenbox für Kinder MWEBWV NRW

Kinderfreundliche Stadtentwicklungspolitik in NRW

Info- und Praxisbox "Denkmal"

Der Aspekt der Familienfreundlichkeit in der Stadtentwicklung wurde in NRW gefördert und war Inhalt in mehreren Projekten und Initiativen. Diese Projekte setzen Impulse für eine weitere Entwicklung. All diese Programme liefern Erfahrungswerte zur stärkeren Berücksichtigung jugend- und familienfreundlicher Kriterien und Verfahrensweisen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit Kindern und Jugendlichen zu den Bereichen Stadt und Denkmalpflege zu arbeiten und sie an Stadtentwicklungsvorhaben zu beteiligen. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung der Info- und Praxisbox zu sehen. Sie beinhalten Informationen und Anregungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Denkmal. Ziel der Box ist es, Städten und Gemeinden, aber auch Schulen und Jugendeinrichtungen, praktische Ideen und Anleitungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Denkmal zu bieten.

Projektumfang

  • Konzeption und Entwicklung der Info- und Praxisbox aus dem Bereich der Denkmalpflege
  • Erarbeitung von Aktivitätenkarten zu den Themenbereichen "Denkmal allgemein", "Stadtgeschichte", "Industriekultur" und "Gärten und Naturdenkmäler"
  • Konzeption einer begleitenden Informationsbroschüre

Neuauflage

  • Konzeption und Entwicklung der Info- und Praxisbox aus dem Bereich der Stadtentwicklung
  • Erarbeitung von Aktivitätenkarten zu den Themenbereichen "Denkmal allgemein", "Stadtgeschichte", "Industriekultur" und "Gärten und Naturdenkmäler"
  • Konzeption einer begleitenden Informationsbroschüre

Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW

Projektzeitraum 2008 bis 2009

Projektzeitraum Neuauflage 2012

Projektseite www.kinderfreundliche-stadtentwicklung.nrw.de

Stadtmarketingkonzept Baunatal Stadt Baunatal

Stadtmarketingkonzept Baunatal Stadt Baunatal

Zukünftige Aufgaben organisieren!

Stadtmarketingkonzept Baunatal

Die Stadt Baunatal hat zur Untersuchung und Bewältigung der zukünftigen Aufgaben in den Bereichen Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Tourismus, die von zum Teil parallel arbeitenden Organisationen ausgeführt werden, das Büro Imorde beauftragt, eine konzeptionelle Analyse der Prozesse und Aufgaben zu erarbeiten. Ziel der Betrachtung war es, die satzungsgemäßen Aufgaben der unterschiedlichen Institutionen zu analysieren, um aufbauend auf einem Gesamtüberblick eine zielgerichtete und effektive Organisation für die Zukunft zu erreichen. Abschließend wurden gemeinsam mit der Stadt neue Aufgabenbereiche in der Abgrenzung der bestehenden Akteure und Institutionen definiert.

Projektumfang

  • Konzepterstellung "Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Tourismus"
  • Erarbeitung einer konzeptionellen Analyse der Prozesse und Aufgaben der unterschiedlichen Institutionen
  • Experteninterviews mit aktiven Einzelhändlern
  • Ausarbeitung der Inhalte und anschließende Vorstellung der Empfehlungen in der Stadtverordnetenversammlung

Auftraggeber Stadt Baunatal

Projektzeitraum Mai 2008 bis Januar 2009

Projektseite www.baunatal.de

Aktive Kernbereiche Limburg Stadt Limburg an der Lahn

Aktive Kernbereiche Limburg Stadt Limburg an der Lahn

Beitrag zum Programm „Aktive Kernbereiche in Hessen“

Aktive Kernbereiche Limburg a. d. Lahn

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ hat das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung 2008 das Städtebauförderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgelegt. Ziel ist die Unverwechselbarkeit und das urbane Leben in den Zentren und Kernbereichen mit den vielfältigen Nutzungen wie Einzelhandel, Dienstleistung, Handwerk, Kultur, Gastronomie und Wohnen nachhaltig zu stärken. Im Auftrag der Stadt Limburg a. d. Lahn hat das Büro Imorde für die Stadt einen Projektantrag erarbeitet, mit dem Limburg als eine von 17 Förderstandorten in Hessen ausgewählt wurde.

Projektumfang

  • Durchführung Expertengespräche vor Ort
  • Auswertung städtischer Gutachten und Konzepte
  • Konzeptentwicklung bis zur Antragsreife
  • Vorstellung und Abstimmung des Konzepts in politischen Gremien

Auftraggeber Stadt Limburg a. d. Lahn

Projektzeitraum Juni bis August 2008

Projektseite www.aktive.kernbereiche-hessen.de

Landesbüro Stadtmarketing NRW MSWKS NRW u. a.

Landesbüro Stadtmarketing NRW MSWKS NRW u. a.

Stärkung des Stadtmarketing in NRW

Landesbüro Stadtmarketing NRW

Aufbauend auf dem Landesprogramm "Vitale Stadt" zur Stärkung des Stadtmarketing in NRW wurde im Jahr 2000 durch das NRW-Bauministerium, die kommunalen Spitzenverbände und die Stadt Bocholt das Landesbüro Stadtmarketing-NRW eingerichtet. Aufgabe und Ziel des Landesbüro war die Beratung und Begleitung von Stadtmarketingprozessen in den nordrhein-westfälischen Kommunen. Die Beratung sollte alle Themenfelder des Stadtmarketing von der Organisation über das Marketing bis zur Umsetzung und Förderung konkreter Projekte umfassen.

Das Landesbüro war Anlaufstelle für sämtliche stadtmarketingrelevanten Fragen. Bis 2003 wurden über das Büro ca. 250 Kommunen in NRW beraten und für 143 Stadtmarketing-Konzepte eine Förderung erteilt. Ab 2003 wurden im Rahmen der „Stadtmarketingaktivitäten der 2. Generation“ weitere Projekte zum Leerstandsmanagement, zur Bildung von Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISGs) sowie Maßnahmen und Initiativen der Stadtkultur und des Regionalmarketing betreut. Ein Schwerpunkt hierbei war die Begleitung von 25 Immobilien- & Standortgemeinschaften als Modellprojekte in NRW.

Projektumfang

  • Geschäftsführung des Landesbüros Stadtmarketing NRW mit Sitz in Bocholt
  • Steuerung der organisatorischen und inhaltlichen Arbeit
  • Fachberatung der Kommunen in Nordrhein-Westfalen
  • Organisation eines Informations- und Erfahrungsaustausches zum Thema Stadtmarketing
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisatorische und fachinhaltliche Betreuung und Durchführung von Fachtagungen und Kongressen

Auftraggeber Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie der Stadt Bocholt

Projektzeitraum 2000 bis 2006

Standort Innenstadt Metro Group AG, MWEBWV NRW u. a.

Standort Innenstadt Metro Group AG, MWEBWV NRW u. a.

Kreative Konzepte für Cityimmobilien und -flächen

Standort Innenstadt – Raum für Ideen

Ziel der auf zwei Jahre angelegten Initiative war die Beseitigung von innerstädtischen Leerständen sowie die Initiierung von Zwischennutzungen durch die Entwicklung von innovativen und beispielhaften Lösungen und Konzepten für Cityimmobilien und -flächen. In den fünf Modellstädten Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen (BEGMO) sollten "Räume für neue Ideen" im Umgang mit Flächenwachstum, Stadt-Inszenierung und Leerstandsbekämpfung entstehen und ein Umdenkungsprozess in Gang gesetzt werden. Die Projektbetreuung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem büro frauns, Münster sowie dem Büro Junker und Kruse, Dortmund.

Projektumfang

  • Organisation, Betreuung und Durchührung der übergeordneten Kommunikation
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Veranstaltungsmanagement
  • Beratung und Evaluierung der Modellprojekte

Auftraggeber Metro Group AG, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Hauptverband des Deutschen Einzelhandels, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW, Karstadt Warenhaus GmbH, GALERIA Kaufhof GmbH

Projektpartner büro frauns, Münster sowie Junker und Kruse, Dortmund

Projektzeitraum 2004 bis 2006

Pro Baukultur Hessen HMWVL

Pro Baukultur Hessen HMWVL

Landeswettbewerb rückt Baukultur ins Blickfeld

Pro Baukultur in Hessen

Mit der Initiative „Pro Baukultur Hessen“ sollte eine öffentliche Diskussion über die Baukultur in Hessen angestoßen und das Thema verstärkt in Planungsabläufen verankert werden. Zielgruppe waren Architekten, Ingenieure, Städtebauer und Landschaftsplaner sowie Kommunen, Kulturschaffende und Kreative. Durch unterschiedliche öffentlichkeitswirksame Maßnahmen sollte ein Bewusstsein geschaffen werden für die soziale, funktionale, ästhetische und ökologische Bedeutung der Baukultur. Zentraler Baustein der Initiative war ein Landeswettbewerb, durch den ausgewählte Projekte in den Städten und Gemeinden als Good Practice-Beispiele eine besondere Beachtung erfahren. Aktuell wird der zweijährig stattfindende Landeswettbewerb von der Hessen Agentur betreut.

Projektumfang

  • Geschäftsführung der Initiative in einer Arbeitsgemeinschaft mit ANP, Kassel
  • Vorplanungen der Initiative und des Wettbewerbs
  • Organisation und Betreuung der Gründungsveranstaltung "+Baukultur in Hessen"

Auftraggeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Wiesbaden

Projektzeitraum September 2004 bis Juni 2005

Kooperationspartner ANP Architektur + Nutzungsplanung, Kassel

Projektseite www.baukultur-hessen.de

Termine

06. Oktober 2017

Informationsveranstaltung

06.10.2017, Köln

15. Oktober 2017

„CITY FOR SALE“ - DIE ZUKUNFT VON INNENSTADT UND HANDEL

15. bis 17. Oktober 2017, Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschalnd e. V., Siegen

15. Oktober 2017

DASL Jahrstagung 2017 - Komplexität und Unsicherheit - Planung in Zeiten beschleunigten Wandels

13. - 15. Oktober 2017, Berlin

Publikationen