Stadt

Regionale 2016 und Innenentwicklung Regionale 2016 Agentur GmbH

Regionale 2016 und Innenentwicklung Regionale 2016 Agentur GmbH

Projektaufruf

Regionale 2016 und Innenentwicklung

Die Regionale 2016 legt im Rahmen der "Innenentwicklung" einen thematischen Fokus auf "Wohngebiete der 1950er- und 1970er-Jahre sowie innerörtliche Brachflächen". Mit Blick auf eine nachhaltige Gestaltung des Flächenwandels sollen über einen Projektaufruf zum Thema modellhafte Lösungsansätze und innovative Projektideen generiert werden. Komplexe und große Planungsansätze und investive Maßnahmen sind dabei genauso gewünscht wie kleinere kommunikative Projektideen. Die Konzeption und Betreuung des Projektaufrufs sowie begleitende Kommunikation liegt im Büro IMORDE.

Projektumfang

  • Konzeption und Vorbreitung des Projektaufrufs
  • Beratung und fachinhaltliche Begleitung des Projektaufrufs
  • Kommunikation und Werbung
  • Betreuung von Begleitveranstaltungen
  • Konzeption einer Begleitausstellung zum "Best-Practice"
  • Betreuung von Projektwerkstätten

Auftraggeber Regionale 2016 Agentur GmbH

Projektzeitraum September 2011 bis April 2012

Projektseite www.regionale2016.de

ExWoSt Innovationen für Innenstädte BMVBS / BBSR

ExWoSt Innovationen für Innenstädte BMVBS / BBSR

Forschungsassistenz Experimenteller Wohnungs- und Städtebau

Innovationen für Innenstädte

Mit dem Weißbuch Innenstadt hat das BMVBS von 2010 bis 2011 einen fachöffentlichen Diskussionsprozess zu den Perspektiven der deutschen Innenstädte geführt. Der konzeptionelle Ansatz des Weißbuchs wird im ExWoSt-Forschungsfeld "Innovation für Innenstädte" umsetzungsorientiert ergänzt und konkretisiert. Betrachtungsebene ist die kommunale Ebene. Gegenstand des Forschungsfeldes ist die Erstellung integrierter Handlungskonzepte als kommunale „Weißbücher Innenstadt“. Darüber hinaus sollen auf einer Projektebene in den Modellkommunen Bocholt, Dessau-Roßlau, Elmshorn, Illingen, Mülheim an der Ruhr, Nürnberg, Offenbach und Peine Strategien für die Nachnutzung von Großstrukturen entwickelt und - soweit möglich - erste Impulse gesetzt werden. Der Fokus auf brachgefallene bzw. umzunutzende Großstrukturen liegt darin begründet, dass der Wegfall die gesamte Struktur einer Innenstadt inklusive der Nutzungsvielfalt gefährden und eine Reaktivierung den umgekehrten Effekt einer Stärkung der Innenstadt bewirken kann.

Projektumfang

  • Betreuung und Begleitung des Auswahlverfahrens der Kandidaten für Modellvorhaben
  • Begleitforschung von Modellvorhaben im Forschungsfeld
  • prozessbegleitende und forschungsfeldbezogene Beratung der Modellvorhaben
  • prozessbegleitende Sicherung des Forschungsfeldinteresses
  • Organisation und Initiierung eines internen und externen Wissenstransfers
  • fachliche Betreuung von Erfahrungswerkstätten und Kongressen
  • Aufbereitung und Kommunikation von Zwischenergebnissen über die BBSR-Internetseite zum Forschungsfeld
  • fachliche Auswertung und Abnahme der Modellvorhaben
  • Konzeption und Umsetzung von Publikationen

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn

Projektzeitraum Juli 2011 bis Dezember 2014

Projektpartner Junker und Kruse, Dortmund

Projektseite www.exwost.de

Aktionsprogramm Regionale Daseinsvorsorge Regionale 2016 Agentur GmbH

Aktionsprogramm Regionale Daseinsvorsorge Regionale 2016 Agentur GmbH

MORO-Teilnahmewettbewerb des BMVBS

Aktionsprogramm Regionale Daseinsvorsorge

Mit dem Wettbewerb „Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge“ will das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ausgewählte Modellregionen darin unterstützen, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen und mit einer „Regionalstrategie Daseinsvorsorge“ erforderliche Infrastrukturanpassungen zu gestalten. Das ZukunftsLAND der Regionale 2016 im westlichen Münsterland wurde im Juli 2011 als eine von 50 Bewerberregionen für die zweite Stufe ausgewählt. Mit der Konzepterstellung war das Büro IMORDE beauftragt.

Projektumfang

  • Erstellung des Bewerbungskonzeptes der zweiten Stufe
  • Erarbeitung von Zukunftsthemen und Schwerpunkten einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge
  • Betreuung von Werkstätten zur "Regionalen Daseinsvorsorgestrategie"

Auftraggeber Regionale 2016

Projektzeitraum Juli bis September 2011

Projektseite www.regionale-daseinsvorsorge.de

Netzwerk Innenstadt NRW Stadt Bocholt / MWMEV NRW

Netzwerk Innenstadt NRW Stadt Bocholt / MWMEV NRW

Arbeitsgemeinschaft zur Innenstadt

Netzwerk Innenstadt NRW

Anfang 2008 haben sich in Nordrhein-Westfalen 34 Städte und Gemeinden in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen und unter der Federführung der Stadt Bocholt die Idee eines Städtenetzwerkes zum Thema „Innenstadt“ gelegt. Unterstützt wird das Netzwerk durch das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, den Städtetag NRW und dem Städte- und Gemeindebund NRW. Ziel der Gemeinschaft ist der Aufbau einer Plattform für den Erfahrungsaustausch der Städte untereinander, die Qualifizierung von Innenstadtakteuren, die Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von lokalen und regionalen Vorhaben sowie die stärkere Einbindung der Wissenschaft durch die gemeinsame Nutzung vorhandenen Know-hows. Mittlerweile arbeiten knapp 70 Mitglieder im Netzwerk Innenstadt NRW.

Projektumfang

  • Koordinierungs- und Beratungsstelle des Netzwerk Innenstadt NRW
  • Steuerung der organisatorischen und inhaltlichen Arbeit
  • kontinuierlicher Ausbau sowie fortlaufender Informations- und Erfahrungsaustausch
  • Erstellung Informations- und Kommunikationsinfrastruktur
    (u. a. Internetportal, Corporate Design, Publikationen)
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Entwicklung und Durchführung von begleitenden Veranstaltungsprogrammen
  • jährlich stattfindende Fachtagungen und Kongresse
  • Aufbau von wissenschaftlichen Kooperationen
  • Erstellung von Fachbeiträgen und Arbeitshilfen

Auftraggeber Stadt Bocholt mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW

Projektzeitraum Mai 2009 bis Mai 2012

Projektseite www.innenstadt-nrw.de

Weißbuch Innenstadt BMVBS / BBSR

Weißbuch Innenstadt BMVBS / BBSR

Starke Zentren für unsere Städte und Gemeinden

Weißbuch Innenstadt

Im Oktober 2010 hat das BMVBS mit dem Entwurf "Weißbuch Innenstadt" einen breiten fachpolitischen Diskussionsprozess zur Entwicklung der Innenstädte und Ortszentren in Deutschland angestoßen. Ziel des Weißbuchs ist es, die wesentlichen Trends für die Innenstädte fachlich und politisch zu bewerten und Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklungspolitik der nächsten Jahre zu bestimmen. In einer öffentlichen und bundesweit geführten Diskussion beteiligten sich zahlreiche Initiativen, kommunale Spitzenverbände, Kommunen, Verbände sowie Vertreter aus der Wissenschaft. Von Januar bis März 2011 fanden drei Fachwerkstätten mit über 150 Fachvertretern statt. Das überarbeitete Weißbuch wurde am 8. Juni 2011 auf einem Symposium in Berlin durch den Bundesminister Dr. Peter Ramsauer präsentiert.

Projektumfang

  • fachinhaltliche Projektorganisation und Begleitung
  • fachinhaltliche Begleitung des Kommunikationsprozesses
  • Erstellung eines ersten überarbeiteten Entwurfs "Weissbuch Innenstadt"
  • Durchführung Auftaktveranstaltung, der drei Fachwerkstätten sowie des Symposiums
  • Aufbereitung der Stellungnahmen
  • Fertigstellung des überarbeiteten Weißbuchs

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn

Projektzeitraum August 2010 bis Juli 2011

Projektpartner Junker und Kruse, Dortmund

Projektseite www.weissbuch-innenstadt.de

QiN Quartiersinitiative Niedersachsen Niedersächsisches Sozialministerium

QiN Quartiersinitiative Niedersachsen Niedersächsisches Sozialministerium

Initiierung von Modellprojekten

Quartiersinitiative Niedersachsen

Im Jahr 2007 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration das Modellförderprogramm ins Leben gerufen.
Ziel der Quartiersinitiative Niedersachsen ist es, landesweit in Niedersachsen Modellprojekte zu initiieren, die auf einem modifizierten Konzept der „Business Improvement Districts“ (BIDs) beruhen. Dabei handelt es sich um strategische Partnerschaften zwischen Kommune, Grund- und Immobilieneigentümern sowie Standortbetreibern eines definierten innerstädtischen Gebiets, die gemeinsam für die Belange der Stadtentwicklung sensibilisiert und aktiviert werden sollen.

Projektumfang

  • jährlich stattfindender Wettbewerb
  • Konzeption, Organisation und Betreuung des Wettbewerbs
  • Vorprüfung der Wettbewerbsbeiträge und Durchführung der Jurysitzung
  • Beratung und Qualifizierung ausgewählter Kommunen
  • Durchführung von Projektbereisungen, Tagungen, Workshops und Symposien
    sowie eines Evaluationsverfahrens
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hannover

Projektzeitraum März 2007 bis Dezember 2011

Projektseite www.qin-niedersachsen.de

Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW MWMEV NRW

Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW MWMEV NRW

Revitalisierung der Innenstädte 

"Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW"

Die wesentliche Zielsetzung der City-Offensive NRW besteht darin, die Zentren als Orte des Handels, der Kunst, Kultur und Freizeit, des Wohnen und Arbeitens stärker und dauerhaft im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu verankern. Dazu ist es sinnvoll, die verschiedenen Aktivitäten von Land, Kommunen, Handel und Wirtschaft zusammenzuführen (Public-private-Partnership) sowie Synergien zu nutzen und neue kommunikative Netzwerke zu schaffen. Es gilt, die Anstrengungen der Stadterneuerung im öffentlichen und privaten Bereich mit neuen Impulsen für mehr Erlebnisqualität und höhere Verweildauer kreativ und ideenreich zu verbinden. „Ab in die Mitte!“ ruft in diesem Zusammenhang in jedem Jahr ein besonderes Motto aus, an dem sich die Beiträge der Kommunen orientieren sollen.

Projektumfang

  • Organisation, Koordination und Durchführung des gesamten Wettbewerbs
  • Geschäftsführung für den Beirat und die Lenkungsgruppe
  • Unterstützung der lokalen Projektleitung bzw. Arbeitsgruppen bezüglich lokaler Pressearbeit sowie Flyer-Gestaltung im Corporate Design
  • Koordination der überregionalen Öffentlichkeitsarbeit für das Gesamtprojekt
  • Koordinierung der Mitwirkung der Initiatoren/Sponsoren bei den Eröffnungs- bzw. Abschlussveranstaltungen in den Städten und Kommunen

Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Projektzeitraum seit 1999

Projektseite www.abindiemitte-nrw.de

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen Handelsverband e. V.

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen Handelsverband e. V.

Revitalisierung der Innenstädte 

"Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen"

Mit „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen“ setzt das Land Niedersachsen gemeinsam mit der privaten Wirtschaft im Rahmen einer Public-private-Partnership ein Zeichen, um neue Impulse für die Stadtentwicklung zu geben und damit das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Attraktivität der Zentren zu lenken. Kulturelle Ereignisse sowie Sport-, Freizeit- und Erlebnisaktionen sollen mit den Innenstädten als gewachsene Zentren von Einzelhandel, Dienstleistung und Kultur verbunden werden. Konzentrierte und außergewöhnliche Veranstaltungen sollen eine nachhaltige Vitalisierung und Attraktivitätssteigerung der Ortszentren initiieren.

Für die Zukunft Niedersachsens sind die nachhaltige Entwicklung der Ortszentren und der Erhalt ihrer Lebensfähigkeit eine dringende Herausforderung. Unsere Innenstädte sind Lebensraum, Wirtschaftsraum und Kulturgut zugleich, deren Erhaltung und Förderung im Interesse aller gesellschaftlichen Gruppen liegt. Der gegenwärtigen Entwicklung – Stichworte: Zunehmende Uniformierung der Innenstädte, mangelnde kreative Freizeitangebote, Verödung durch Verlagerung von Handel, Handwerk und Dienstleistungen – muss entgegengewirkt werden, um die Zentren als wichtige und lebendige Wirtschafts- und Lebensstandorte zu erhalten.

Um die Entwicklung und Umsetzung innovativer und attraktiver Ideen und Projekte zur Belebung der Ortszentren gezielt zu unterstützen, schreiben die Initiatoren diesen Wettbewerb aus.

Projektumfang

  • Organisation, Koordination und Durchführung des gesamten Wettbewerbs
  • Geschäftsführung für die Lenkungsgruppe
  • Unterstützung der lokalen Projektleitung bzw. Arbeitsgruppen bezüglich lokaler Pressearbeit sowie Flyer-Gestaltung im Corporate Design
  • Koordination der überregionalen Öffentlichkeitsarbeit für das Gesamtprojekt
  • Koordinierung der Mitwirkung der Initiatoren/Sponsoren bei den Eröffnungs- bzw. Abschlussveranstaltungen in den Städten und Kommunen

Auftraggeber Handelsverband Niedersachsen-Bremen e. V., Hannover

Projektzeitraum seit 2003

Projektseite www.abindiemitte-niedersachsen.de

Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen HMWVL

Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen HMWVL

Revitalisierung der Innenstädte 

"Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen"

Lebendige und attraktive Innenstädte und Ortszentren stiften Identität und steigern die Lebensqualität. Daher ist es wichtig, die Anziehungskraft der Zentren langfristig zu erhalten bzw. weiter zu verbessern. Negativen Entwicklungstendenzen wie Leerständen, Filialisierungen und Verödungen soll entgegengewirkt werden.

Mit „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ setzt das Land Hessen gemeinsam mit Partnern aus dem öffentlichen Bereich und der privaten Wirtschaft (Public-private- Partnership) ein Zeichen, um neue Impulse für die Stadtentwicklung einzufordern und damit das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Attraktivität der Zentren zu lenken. „Ab in die Mitte!“ will eine breite Öffentlichkeit schaffen für beispielhafte kommunale Konzepte und Strategien für die nachhaltige Stärkung und Entwicklung der Innenstädte und Stadtteilzentren. Sie will die Herausbildung eines individuellen, unverwechselbaren Profils der Innenstadt unterstützen.

Projektumfang

  • Organisation, Koordination und Durchführung des gesamten Wettbewerbs
  • Unterstützung der lokalen Projektleitung bzw. Arbeitsgruppen bezüglich der lokalen Pressearbeit sowie Flyer-Gestaltung im Corporate Design
  • Koordination der überregionalen Öffentlichkeitsarbeit für das Gesamtprojekt
  • Organisation, Durchführung und Koordinierung der Mitwirkung der Initiatoren/Sponsoren bei der Bereisung von ausgewählten, teilnehmenden Städten

Auftraggeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Wiesbaden

Projektzeitraum seit 2003

Projektseite www.abindiemitte-hessen.de

"denkMal" Info- und Methodenbox für Kinder MWEBWV NRW

"denkMal" Info- und Methodenbox für Kinder MWEBWV NRW

Kinderfreundliche Stadtentwicklungspolitik in NRW

Info- und Praxisbox "Denkmal"

Der Aspekt der Familienfreundlichkeit in der Stadtentwicklung wurde in NRW gefördert und war Inhalt in mehreren Projekten und Initiativen. Diese Projekte setzen Impulse für eine weitere Entwicklung. All diese Programme liefern Erfahrungswerte zur stärkeren Berücksichtigung jugend- und familienfreundlicher Kriterien und Verfahrensweisen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit Kindern und Jugendlichen zu den Bereichen Stadt und Denkmalpflege zu arbeiten und sie an Stadtentwicklungsvorhaben zu beteiligen. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung der Info- und Praxisbox zu sehen. Sie beinhalten Informationen und Anregungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Denkmal. Ziel der Box ist es, Städten und Gemeinden, aber auch Schulen und Jugendeinrichtungen, praktische Ideen und Anleitungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Denkmal zu bieten.

Projektumfang

  • Konzeption und Entwicklung der Info- und Praxisbox aus dem Bereich der Denkmalpflege
  • Erarbeitung von Aktivitätenkarten zu den Themenbereichen "Denkmal allgemein", "Stadtgeschichte", "Industriekultur" und "Gärten und Naturdenkmäler"
  • Konzeption einer begleitenden Informationsbroschüre

Neuauflage

  • Konzeption und Entwicklung der Info- und Praxisbox aus dem Bereich der Stadtentwicklung
  • Erarbeitung von Aktivitätenkarten zu den Themenbereichen "Denkmal allgemein", "Stadtgeschichte", "Industriekultur" und "Gärten und Naturdenkmäler"
  • Konzeption einer begleitenden Informationsbroschüre

Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW

Projektzeitraum 2008 bis 2009

Projektzeitraum Neuauflage 2012

Projektseite www.kinderfreundliche-stadtentwicklung.nrw.de

Stadtmarketingkonzept Baunatal Stadt Baunatal

Stadtmarketingkonzept Baunatal Stadt Baunatal

Zukünftige Aufgaben organisieren!

Stadtmarketingkonzept Baunatal

Die Stadt Baunatal hat zur Untersuchung und Bewältigung der zukünftigen Aufgaben in den Bereichen Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Tourismus, die von zum Teil parallel arbeitenden Organisationen ausgeführt werden, das Büro Imorde beauftragt, eine konzeptionelle Analyse der Prozesse und Aufgaben zu erarbeiten. Ziel der Betrachtung war es, die satzungsgemäßen Aufgaben der unterschiedlichen Institutionen zu analysieren, um aufbauend auf einem Gesamtüberblick eine zielgerichtete und effektive Organisation für die Zukunft zu erreichen. Abschließend wurden gemeinsam mit der Stadt neue Aufgabenbereiche in der Abgrenzung der bestehenden Akteure und Institutionen definiert.

Projektumfang

  • Konzepterstellung "Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Tourismus"
  • Erarbeitung einer konzeptionellen Analyse der Prozesse und Aufgaben der unterschiedlichen Institutionen
  • Experteninterviews mit aktiven Einzelhändlern
  • Ausarbeitung der Inhalte und anschließende Vorstellung der Empfehlungen in der Stadtverordnetenversammlung

Auftraggeber Stadt Baunatal

Projektzeitraum Mai 2008 bis Januar 2009

Projektseite www.baunatal.de

Aktive Kernbereiche Limburg Stadt Limburg an der Lahn

Aktive Kernbereiche Limburg Stadt Limburg an der Lahn

Beitrag zum Programm „Aktive Kernbereiche in Hessen“

Aktive Kernbereiche Limburg a. d. Lahn

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ hat das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung 2008 das Städtebauförderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgelegt. Ziel ist die Unverwechselbarkeit und das urbane Leben in den Zentren und Kernbereichen mit den vielfältigen Nutzungen wie Einzelhandel, Dienstleistung, Handwerk, Kultur, Gastronomie und Wohnen nachhaltig zu stärken. Im Auftrag der Stadt Limburg a. d. Lahn hat das Büro Imorde für die Stadt einen Projektantrag erarbeitet, mit dem Limburg als eine von 17 Förderstandorten in Hessen ausgewählt wurde.

Projektumfang

  • Durchführung Expertengespräche vor Ort
  • Auswertung städtischer Gutachten und Konzepte
  • Konzeptentwicklung bis zur Antragsreife
  • Vorstellung und Abstimmung des Konzepts in politischen Gremien

Auftraggeber Stadt Limburg a. d. Lahn

Projektzeitraum Juni bis August 2008

Projektseite www.aktive.kernbereiche-hessen.de

Landesbüro Stadtmarketing NRW MSWKS NRW u. a.

Landesbüro Stadtmarketing NRW MSWKS NRW u. a.

Stärkung des Stadtmarketing in NRW

Landesbüro Stadtmarketing NRW

Aufbauend auf dem Landesprogramm "Vitale Stadt" zur Stärkung des Stadtmarketing in NRW wurde im Jahr 2000 durch das NRW-Bauministerium, die kommunalen Spitzenverbände und die Stadt Bocholt das Landesbüro Stadtmarketing-NRW eingerichtet. Aufgabe und Ziel des Landesbüro war die Beratung und Begleitung von Stadtmarketingprozessen in den nordrhein-westfälischen Kommunen. Die Beratung sollte alle Themenfelder des Stadtmarketing von der Organisation über das Marketing bis zur Umsetzung und Förderung konkreter Projekte umfassen.

Das Landesbüro war Anlaufstelle für sämtliche stadtmarketingrelevanten Fragen. Bis 2003 wurden über das Büro ca. 250 Kommunen in NRW beraten und für 143 Stadtmarketing-Konzepte eine Förderung erteilt. Ab 2003 wurden im Rahmen der „Stadtmarketingaktivitäten der 2. Generation“ weitere Projekte zum Leerstandsmanagement, zur Bildung von Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISGs) sowie Maßnahmen und Initiativen der Stadtkultur und des Regionalmarketing betreut. Ein Schwerpunkt hierbei war die Begleitung von 25 Immobilien- & Standortgemeinschaften als Modellprojekte in NRW.

Projektumfang

  • Geschäftsführung des Landesbüros Stadtmarketing NRW mit Sitz in Bocholt
  • Steuerung der organisatorischen und inhaltlichen Arbeit
  • Fachberatung der Kommunen in Nordrhein-Westfalen
  • Organisation eines Informations- und Erfahrungsaustausches zum Thema Stadtmarketing
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisatorische und fachinhaltliche Betreuung und Durchführung von Fachtagungen und Kongressen

Auftraggeber Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie der Stadt Bocholt

Projektzeitraum 2000 bis 2006

Standort Innenstadt Metro Group AG, MWEBWV NRW u. a.

Standort Innenstadt Metro Group AG, MWEBWV NRW u. a.

Kreative Konzepte für Cityimmobilien und -flächen

Standort Innenstadt – Raum für Ideen

Ziel der auf zwei Jahre angelegten Initiative war die Beseitigung von innerstädtischen Leerständen sowie die Initiierung von Zwischennutzungen durch die Entwicklung von innovativen und beispielhaften Lösungen und Konzepten für Cityimmobilien und -flächen. In den fünf Modellstädten Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen (BEGMO) sollten "Räume für neue Ideen" im Umgang mit Flächenwachstum, Stadt-Inszenierung und Leerstandsbekämpfung entstehen und ein Umdenkungsprozess in Gang gesetzt werden. Die Projektbetreuung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem büro frauns, Münster sowie dem Büro Junker und Kruse, Dortmund.

Projektumfang

  • Organisation, Betreuung und Durchührung der übergeordneten Kommunikation
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Veranstaltungsmanagement
  • Beratung und Evaluierung der Modellprojekte

Auftraggeber Metro Group AG, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Hauptverband des Deutschen Einzelhandels, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW, Karstadt Warenhaus GmbH, GALERIA Kaufhof GmbH

Projektpartner büro frauns, Münster sowie Junker und Kruse, Dortmund

Projektzeitraum 2004 bis 2006

Pro Baukultur Hessen HMWVL

Pro Baukultur Hessen HMWVL

Landeswettbewerb rückt Baukultur ins Blickfeld

Pro Baukultur in Hessen

Mit der Initiative „Pro Baukultur Hessen“ sollte eine öffentliche Diskussion über die Baukultur in Hessen angestoßen und das Thema verstärkt in Planungsabläufen verankert werden. Zielgruppe waren Architekten, Ingenieure, Städtebauer und Landschaftsplaner sowie Kommunen, Kulturschaffende und Kreative. Durch unterschiedliche öffentlichkeitswirksame Maßnahmen sollte ein Bewusstsein geschaffen werden für die soziale, funktionale, ästhetische und ökologische Bedeutung der Baukultur. Zentraler Baustein der Initiative war ein Landeswettbewerb, durch den ausgewählte Projekte in den Städten und Gemeinden als Good Practice-Beispiele eine besondere Beachtung erfahren. Aktuell wird der zweijährig stattfindende Landeswettbewerb von der Hessen Agentur betreut.

Projektumfang

  • Geschäftsführung der Initiative in einer Arbeitsgemeinschaft mit ANP, Kassel
  • Vorplanungen der Initiative und des Wettbewerbs
  • Organisation und Betreuung der Gründungsveranstaltung "+Baukultur in Hessen"

Auftraggeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Wiesbaden

Projektzeitraum September 2004 bis Juni 2005

Kooperationspartner ANP Architektur + Nutzungsplanung, Kassel

Projektseite www.baukultur-hessen.de

Termine

23. Februar 2012

"Innen Leben - Neue Qualitäten entwickeln!"

Auftakt

01. März 2012

Tagung Innenstadt 2012 "Findet Freiraum Innen statt?" Netzwerk Innenstadt NRW

1. und 2. März 2012 in Solingen, Forum Produktdesign

02. März 2012

Nachhaltige Stadt- und integrierte territoriale Entwicklung im Rahmen der EU-Regionalpolitik 2014-2020

Berlin, Europäisches Haus

Publikationen