„Beratung des bestehenden Nutzungskonzepts für das DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst im Hinblick der Einbindung eines gastronomischen Angebots und Nutzung des ehem. Pastorats“

Seit April 2017 setzt sich das bei Hörstel liegende, ehemalige Zisterzienserinnenkloster Gravenhorst aktiv mit der Kreisverwaltung über die Gesamtsituation des DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst auseinander. Die Wirtschaftlichkeit des Klosters soll durch neue Nutzungsideen erhöht werden und das Angebot für die Menschen interessanter zu machen.

Im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst soll eine Balance zwischen Ausgaben, Einnahmen und Nutzen in Bezug auf alle Bereiche: Kunst, Denkmal, Kultur, Gastronomie und Marketing erreicht werden. Die Einbindung und Beteiligung aller Akteure (Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger) war somit gewünscht, um einen aktiven Prozess in Gang zu bringen. Verschiedene Workshops waren Grundlage für die Ausarbeitung von Szenarien, um daraus Empfehlungen für ein lösungsorientiertes Nutzungskonzept zu erstellen.

Projektumfang:

  • Erstellung eines Gesamtkonzeptes für die Weiterentwicklung DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst unter Berücksichtigung des leer stehenden Pastorats
  • Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von fünf Workshops im Kloster Gravenhorst
  • Referentenauswahl, -briefing und –betreuung
  • Auswahl zielgruppenspezifischer Beteiligungsformate
  • „Erfolgsfaktor und Methodenvielfalt | Bürgerbeteiligung
  • Erstellung von Handlungsempfehlungen in Form von Szenarien
  • Prozesssteuerung
  • Moderation für einen kreativen Prozess

Auftraggeber: Kreisverwaltung Steinfurt

Projektzeitraum: April – November 2017

Projektseiten: www.da-kunsthaus.de

Kultur

Qualifizierung des Geländes der Spinnerei Herding Stadt Bocholt

Qualifizierung des Geländes der Spinnerei Herding Stadt Bocholt

Begleitung Beteiligungsproßess

Qualifizierung des Geländes der Spinnerei Herding in Bocholt

Die Stadt Bocholt hat sich auf den Weg gemacht, die Umstrukturierung eines innenstadtnahen Quartiers, das ehemalige Produktionsareal für die Textilindustrie, neu zu ordnen und vielfältig zu gestalten. Aus ehemaligen Produktionshallen, einem Spinnereigebäude, Maschinenhallen und Schornsteinen soll zukünftig ein urbanes Quartier entstehen, in dem Menschen arbeiten und wohnen, Freizeit verbringen und Kultur erleben. Aus der alten, jahrelang leer stehenden Spinnerei Herding ist mittlerweile ein bemerkenswerter Kulturort der Region geworden, das LWL TextilWerk. Hier sind seit dem Jahr 2011 Ausstellungs- und Veranstaltungsräume entstanden und eine neue Gastronomie über den Dächern Bocholts hat dort eröffnet. Weitergeführt werden diese Entwicklungen mit der Beteiligung an der „Regionalen 2016“ mit dem Projekt: „KuBAai – Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße“. Ziel des Projektes KuBAai ist es, das rund 25 ha große Industrieareal an der Bocholter Aa zu einem attraktiven Kultur-, Wohn- und Wirtschaftsstandort zu entwickeln – mit positiven Effekten für Stadt und Region.

Auftraggeber Stadt Bocholt

Projektzeitraum 2013-2014

Projektseite www.kubaai.de

Gutachten für das Schloß Senden Gemeinde Senden

Gutachten für das Schloß Senden Gemeinde Senden

Nutzungsvarianten

Gutachten für das Schloss Senden

Schloss Senden mit seiner jahrhundertelangen Geschichte ist das historische und ortsbildprägende Gebäude der Gemeinde Senden. Die letzten 50 Jahre haben dem Denkmal jedoch nicht gut getan. Seit Ende der 90er-Jahre steht das Schloss leer und wird nicht mehr bewirtschaftet. Sämtliche Aktivitäten, den Komplex in Gänze mittels eines Investors instand zu setzen und mit neuem Leben zu füllen, schlugen fehl.

Das Büro Imorde wurde deshalb durch die Gemeinde Senden mit der Erarbeitung möglicher Nutzungsvarianten für das historische Gebäude sowie der Überprüfung deren nachhaltiger Sinnhaftigkeit und struktureller und wirtschaftlicher Machbarkeit beauftragt. Die Nutzungsideen sollten zum einen zu Senden und der Region passen und zum anderen die Investitionen und das finanzielle Risiko der Gemeinde so gering wie möglich halten. Gleichzeitig lag der Anspruch darin, aus den erarbeiteten Ideen einen Antrag auf Landesförderung aus dem Bereich der Denkmalpflege zu entwickeln. Die entwickelten Nutzungsvarianten wurden zudem soweit vorgedacht, dass sie ein Grundgerüst für eine potenzielle Bewerbung als Projekt der Regionale 2016 ergaben.

Auftraggeber Gemeinde Senden

Projektzeitraum Februar 2011 bis Mitte 2012

Veranstaltungen zur Schulentwicklung in Münster Stadt Münster

Veranstaltungen zur Schulentwicklung in Münster Stadt Münster

Öffentliche Informationsveranstaltungen

Schulentwicklungsplanung der Stadt Münster

Ziel einer Veranstaltungsreihe des Amtes für Schule und Weiterbildung der Stadt Münster zur Schulentwicklungsplanung vor Ort war eine umfassende Bürgerinformation über aktuelle Entwicklungen in der Schulpolitik. Im Mittelpunkt stand die Diskussion sowohl über Qualität von Schule und Bildung als auch über neue mögliche Wege der Schulpolitik.

Im Rahmen von drei Informationsabenden zu den Themen „Wie geht Schule woanders? – Trends in deutschen Bildungslandschaften“, „Dabei sein ist alles!?“ – Inklusion als Konzept für Unterricht und Schulentwicklung“ und „Weniger, bunter, … klüger!? – Die Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Schulsystem“ gaben renommierte Wissenschaftler und Persönlichkeiten einen Überblick über aktuelle Strömungen und Tendenzen im Schulsystem. Alternative Modelle des Lernens standen hierbei genauso im Mittelpunkt wie die Zusammenhänge von Bildungspolitik und Stadtentwicklung. Bei den Veranstaltungen wurden zu zentralen Fragestellungen mittels Abstimmungskarten Meinungsbilder erstellt. Informationen zu Serviceleistungen des Schulamtes und Raum für Anregungen und Kritik boten ergänzende Informationstafeln. Flankierend wurde in einem Münsteraner Programmkino die Filmreihe „Wie Bildung und Schule gelingen“ u. a. mit Dokumentationen des Bildungsjournalisten und Filmemacher Reinhard Kahl organisiert.

Projektumfang

  • Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von drei Informationsabenden im Festsaal des Rathauses
  • Referentenauswahl, -briefing und -betreuung
  • Koordination des barrierefreien Zugangs, der gebärdensprachlichen Begleitung und fotografischen Dokumentation
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit (Organisation einer Filmreihe, Plakatwerbung)

Auftraggeber Amt für Schule und Weiterbildung der Stadt Münster

Datum 06.09., 09.09. und 15.09.2010

Projektzeitraum Juli bis September 2010

Internationales Jazzfestival Münster Stiftung des Westfalen Jazz Preis 2011

Internationales Jazzfestival Münster Stiftung des Westfalen Jazz Preis 2011

Stiftung des Westfalen-Jazz-Preises

Internationales Jazzfestival Münster

Das Jazzfestival Münster ist die größte wiederkehrende Musikveranstaltung der Stadt und gehört in Deutschland zu den herausragenden Festivals der Jazzlandschaft. Es findet alle zwei Jahre statt und wird vom Kulturamt der Stadt Münster mit Unterstützung der Partner und Förderer des Festivals veranstaltet. Jedes zweite Jahr wird hier zudem der Westfalen-Jazz-Preis verliehen, welcher Musikerinnen und Musiker würdigt, die in Westfalen geboren sind oder einen bedeutsamen Teil ihrer Biografie hier verbracht haben. Ausgelobt wurde der Preis in diesem Jahr vom Internationalen Jazzfestival Münster, dem Dortmunder Jazzclub "Domicil" und dem Bunker "Ulmenwall" in Bielefeld. Mit dem Preis verbunden ist eine dreiteilige Konzertreihe bei den Veranstaltern. Gestiftet wird der Westfalen-Jazz-Preis durch das Büro IMORDE.

Projektumfang

  • Stiftung des Westfalen-Jazz-Preises

Datum alle 2 Jahre

Projektseite www.jazzfestival-muenster.de

Betriebskonzept für das FZW Freizeitzentrum West Stadt Dortmund

Betriebskonzept für das FZW Freizeitzentrum West Stadt Dortmund

Entwicklung eines neuen Betriebskonzeptes

Freizeitzentrum West (FZW), Dortmund

Seit seiner Gründung als Stadtteilzentrum in den 1970er-Jahren entwickelte sich das Freizeitzentrum West (FZW) zu einem überregional bekannten Veranstaltungs- und Kulturzentrum insbesondere für innovative Musikevents. Parallel profilierte es sich als Ort der städtischen Jugendkulturarbeit. Nach seinem Umzug in den Schatten des Dortmunder U etablierte sich das FZW auch aufgrund der Vergrößerung des Raumangebotes zu einer bundesweit festen Größe innovativer Popkultur. Sowohl der Umzug als auch die damit verbundene Neustrukturierung und Neuorganisation des Betriebs erforderte eine Überprüfung und Klärung der finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Aufgabe des Büro IMORDE war die Entwicklung von alternativen Betreibermodellen für das FZW unter Beibehaltung der jugendpädagogischen Ausrichtung. Ziel war es, eine Betriebsstruktur zu konzipieren, die den öffentlichen Haushalt der Stadt Dortmund entlastet und einen langfristig wirtschaftlich tragbaren Betrieb ermöglichen würde.

Projektumfang

  • Persönliche Interviews mit relevanten Akteuren und Institutionen
  • Entwicklung eines neuen Betriebskonzeptes (Analyse verschiedener Betriebsformen unter Berücksichtigung der Einbeziehung bereits bestehender Verträge und Kooperationen sowie der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung in den Bereichen Musikwirtschaft und Jugendkulturarbeit)
  • Aufzeigen von Perspektiven der inhaltlichen Neuausrichtung (Jugendkulturarbeit, Veranstaltungsprofil, Verknüpfung mit relevanten Aspekten der Stadtentwicklung)

Auftraggeber Sondervermögen „Grundstücks- und Vermögensverwaltungsfond Dortmund“, Stadt Dortmund

Projektzeitraum
März bis Juni 2009

Projektseite www.fzw.de

Machbarkeitsstudie Stadthalle Weikersheim Stadt Weikersheim

Machbarkeitsstudie Stadthalle Weikersheim Stadt Weikersheim

Machbarkeitsstudie

Neue Stadthalle in Weikersheim

Besondere Synergieeffekte lassen sich heute durch die Verbindung von Kultur und Tourismus erzielen. Der Musik, der darstellenden Kunst und der Unterhaltungskunst können hierbei als Frequenzerzeuger eine überdurchschnittliche Bedeutung beigemessen werden. Durch den Bau einer neuen Musik- und Stadthalle sollte das durch das Engagement der Jeunesses Musicales Deutschland in diesem Bereich in Weikersheim schon vorhandene Potenzial noch erweitert werden. Aufgabe des durch die Stadt Weikersheim bei der Agentur IMORDE in Auftrag gegebenen Gutachtens war die Analyse der Machbarkeit einer neuen, multifunktionalen Stadthalle. Hierbei ging es vor allem um die Beleuchtung der Konkurrenzsituation in der Region und der daraus abzuleitenden Einschätzung der Marktchancen für den Neubau.

Projektumfang

  • spartenspezifische Umfeldanalyse (Veranstaltungsorte und -formate im erweiterten Umfeld)
  • Potenzialabschätzung (Markt, Besucher)
  • Erarbeitung eines inhaltlichen Konzeptes
  • Erarbeitung eines Betreiberkonzeptes
  • weitergehende Analysen (besonders zum Potenzial des Kulturtourismus, der Kulturwirtschaft und des strategischen Stadtmarketing)

 

Auftraggeber Stadt Weikersheim

Projektzeitraum 2009

Junge Philharmonie Venezuela Schirmherren Claudio Abbado / Sir Simon Rattle

Junge Philharmonie Venezuela Schirmherren Claudio Abbado / Sir Simon Rattle

Organisation von drei Deutschlandtourneen

Junge Philharmonie Venezuela

Aufgrund einer überaus erfolgreichen Deutschlandtournee im Jahr 2000 gastierte die „Junge Philharmonie Venezuela“ im Herbst 2002 zum wiederholten Mal unter der Schirmherrschaft der UNESCO und Dr. Christine Bergmann, Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Europa. Eine weitere Tournee fand unter der Schirmherrschaft von Sir Simon Rattle im Jahr 2005 statt.  Die Agentur Imorde war in drei Jahren für die konzeptionelle, organisatorische und technische Gesamtleitung verantwortlich. Dies bedeutete: Über 200 Kinder und Jugendliche auf der Bühne, 21 Tage mit unbändiger Spielfreude und höchster Präzision auf Tour, zehn Konzerte in neun Städten, u. a. in der Kölner Philharmonie, Tonhalle Düsseldorf, Berliner Philharmonie, Leipziger Gewandhaus, Konzerthaus Wien, Salzburger Congresshaus, Münchener Philharmonie am Gasteig sowie der  Philharmonie Essen.

Projektumfang

  • Organisation und Durchführung der Deutschlandtourneen

Auftraggeber Jeunesses Musicales Deutschland

Projektzeitraum 2000, 2002 und 2005

100 Grüne Klassenzimmer REGIONALE 2004 links und rechts der Ems

100 Grüne Klassenzimmer REGIONALE 2004 links und rechts der Ems

Junge Menschen gestalten die Welt von morgen

100 Grüne Klassenzimmer®

Die bäuerliche Kulturlandschaft mit ihren Bauerngärten wiederzubeleben und Kindern begreifbar zu machen war Ziel des REGIONALE 2004 GmbH Projektes "100 Grüne Klassenzimmer®". Grüne Klassenzimmer sollten in der Region links und rechts der Ems entstehen. Räume, in denen Kinder und Jugendliche forschen und ihre Umwelt erleben. Räume, in dem es keinen Fernseher gibt und in denen Schulunterricht einmal anders abläuft. Die Gesamtbetreuung des Projektes wurde vom Büro IMORDE übernommen. Angelegt war das Projekt auf zwei Jahre. In dieser Zeit konnten 50 Standorte im gesamten Münsterland realisiert werden. Durch den großen Erfolg und die Eigendynamik des Projektes wurde eine Fortführung im Jahr 2005 mit dem Ziel der Stärkung und Vernetzung der vorhandenen Standorte machbar. Mittlerweile wird an 65 Standorten geforscht, gebaut, fotografiert und vieles mehr.

Projektumfang

  • Konkretisierung und Umsetzung der Projektidee der Regionale 2004 GmbH
  • Projektaufruf zur Gewinnung von Projektstandorten
  • Organisation und Betreuung der Einrichtung der grünen Klassenzimmern (Ausstattungselemente: Baummarkierung, Dokumentationspunkt)
  • Konzeption und Entwicklung von pädagogischen Bildungsmaterialien (u. a. Schulbuch, Experimentierkoffer)
  • Konzeption und Betreuung von Bildungs- und Fachveranstaltungen zum Thema Umweltpädagogik
  • Organisation und Durchführung eines Wettbewerbs "Forscher gesucht!"
  • begleitende Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisation und Umsetzung einer Literaturreise im Rahmen der Abschlusspräsentation der Regionale 2004 GmbH - "Mit allen Bäumen gesprochen"
  • Dokumentation des Projektes

Auftraggeber Regionale 2004 GmbH

Projektzeitraum 2003 bis 2006

Projektseite www.100grueneklassenzimmer.de

Kindermuseum KlippKlapp Oelde / Konzept und Umsetzung LGS Oelde GmbH

Kindermuseum KlippKlapp Oelde / Konzept und Umsetzung LGS Oelde GmbH

Konzept und Umsetzung

Kindermuseum KLIPP KLAPP, Oelde 

„Hands-on", mit allen Sinnen ausprobieren, selbst erfahren und selber machen. Im Rahmen der Landesgartenschau Oelde 2001 erfolgte der Umbau einer Wassermühle zu einem Kindermuseum mit einer 750 qm großen Ausstellungsfläche als erstes Kindermuseum in Nordrhein-Westfalen. Zentrales Thema der Ausstellung sollte die Auseinandersetzung mit dem denkmalgeschützten Gebäude und der ehemaligen Nutzung als Mühle sein. Die Agentur Imorde wurde durch die LGS Oelde 2001 GmbH mit der inhaltlichen Konzeption sowie einem begleitenden umweltpädagogischen Konzept- und Kursangebot beauftragt.

Im fertiggestellten Kindermuseum KLIPP KLAPP können sich die Besucher heute an interaktiven Exponaten u. a. mit den Themen „Wasserkraft“, „mechanische Energie“ auseinandersetzen. Besondere Höhepunkte sind das große sich über zwei Ebenen erstreckende Mühlenspielgerät und der Wassergarten. Bis heute werden Workshops und Kurse für die Besucher angeboten.

Projektumfang

  • Inhaltliche Konzeption der Ausstellung
  • Erarbeitung von umweltpädagogisches Konzepten und Kursangebot
  • Erarbeitung eines Betriebskonzeptes

Auftraggeber LGS Oelde 2001 GmbH

Projektzeitraum 2000 bis 2001

Projektseite www.kindermuseum-klipp-klapp.de

Universum Bremen / Wettbewerb Ausstellung 1. Preis Hansestadt Bremen

Universum Bremen / Wettbewerb Ausstellung 1. Preis Hansestadt Bremen

Wettbewerb Ausstellung 1. Preis

Science Reality Center Universum Bremen

Ein Science Center hat die Aufgabe, komplexes Wissen möglichst anschaulich, experimentell und mit Spaß zu vermitteln. Es entstand die Idee vom Science Center der 3. Generation. Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Ansatzes (Empowerment, Entertainment, Einmaligkeit des Standortes) entwickelte das Büro IMORDE in Zusammenarbeit mit der Bellprat Associates AG das Konzept „Fünf Parallelwelten“, in dem wissenschaftliche Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden und zeigen, dass verschiedene Sphären gleichzeitig und gleichrangig existieren. Der Wettbewerbsbeitrag wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Projektumfang

  • Konzeption und Wettbewerbsbeitrag für ein Science Center (1. Preis)

Auftraggeber Universität Bremen

Projektpartner Bellprat Associates AG

Projektzeitraum 1998 bis 2000

Projektseite www.universum-bremen.de

Stern für Kids / Ausstellung Daimler Benz AG

Stern für Kids / Ausstellung Daimler Benz AG

Innovative Roadshow für Kinder

Stern für Kids

Die Daimler Benz AG lancierte für den IAA-Messeauftritt 1996 eine Mitmach-Ausstellung für Kinder von 4 – 12 Jahren. „Stern für Kids“ feierte einen derart großen Erfolg, dass er daraufhin in fünf deutschen Großstädten (Berlin, Dresden, Hamburg, München und Stuttgart) auf Tour ging. Das innovative und erfolgreiche Ausstellungsprojekt zeigte Exponate und Experimente auf einem ca. 1 600 qm großen Ausstellungsareal, die den Kindern einen spielerischen und interaktiven Zugang zu Themen aus Naturwissenschaft, Technik und Kunst ermöglichten. Die interaktive Ausstellung unter dem Motto: „phantastische Reise durch 5 Kontinente“ fand in eigens dafür gestalteten Zelten statt und entstand in Kooperation mit dem Schweizer Büro Bellprat Associates AG. Mit dabei: 35 erfahrene und pädagogisch geschulte Fachkräfte.

Projektumfang

  • Entwicklung, Organisation und Umsetzung des pädagogischen Konzeptes
  • Erarbeitung eines Mitarbeiter- und Betreuerkonzeptes
  • Erstellung einer Projektdokumentation

Auftraggeber Daimler Benz AG

Projektpartner Bellprat Associates AG, Zürich; Atelier Markgraph, Frankfurt

Projektzeitraum 1996

Kultursponsoring Daimler-Benz AG / Konzept und Umsetzung Daimler-Benz AG

Kultursponsoring Daimler-Benz AG / Konzept und Umsetzung Daimler-Benz AG

Besucherkonzept / Kommunikationsstrategie 

Kultursponsoring für die Daimler-Benz AG

Troia ist eine der ältesten und berühmtesten archäologischen Fundstellen. Nach über 50-jähriger Pause wurden 1988 die Grabungen unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Korfmann von der Universität Tübingen wieder aufgenommen. Ziel war es – neben den Grabungen – „Troia“ und die umliegende Landschaft in einem „Nationalpark Troia“ zu sichern und Besuchern näher zu bringen. Der Nationalpark wurde 1997 eingerichtet. Im Auftrag der Daimler-Benz AG, die das Projekt gesponsert hat, entwickelte das Büro IMORDE das Besucherkonzept für den Nationalpark Troia. In diesem Zusammenhang wurden in den Jahren 1997 - 1999 weitere Konzepte für die Daimler-Benz AG erarbeitet, wie z. B. eine Kommunikationsstrategie "Mobilität und Sicherheit" (1999) sowie Machbarkeitsstudien für die Musikfestspiele Saar (1998) und den Kissinger Sommer (1997).

Projektumfang

  • Erarbeitung eine Besucherkonzeptes und Konzeption von Informationstafeln (1997)
  • Kommunikationsstrategie "Mobilität und Sicherheit" (1999)
  • Machbarkeitsstudie für die Musikfestspiele Saar (1998)
  • Machbarkeitsstudie für den Kissinger Sommer (1997)

Auftraggeber Daimler-Benz AG (DaimlerChrysler AG)

Projektzeitraum 1997 bis 1999

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