Kongresse

In den letzten Jahren wurden zahlreiche regionale, nationale und internationale Kongresse, Symposien und Werkstätten durch das Büro IMORDE betreut. Ergänzend zu der dargestellten Auswahl werden Tagungen und Veranstaltungen auch im Rahmen der weiteren Projekte vorbreitet, organisiert und betreut.

 

Zweiter Brandenburger Stadtentwicklungstag Kommunale Arbeitsgemeinschaften

Zweiter Brandenburger Stadtentwicklungstag Kommunale Arbeitsgemeinschaften

Zweiter Brandenburger Stadtentwicklungstag

Brandenburg 2020: Städte stärken – Daseinsvorsorge sichern

Im Auftrag der drei kommunalen Arbeitsgemeinschaften »Städtekranz Berlin-Brandenburg«, »Städte mit historischen Stadtkernen« und »Innenstadtforum Brandenburg«  war das Büro IMORDE mit der Organisation des „Zweiten Brandenburger Stadtentwicklungstag“ unter dem Titel „Brandenburg 2020: Städte stärken – Daseinsvorsorge sichern“ am 28. April 2014 in der IHK Potsdam beauftragt.
Der „Zweite Brandenburger Stadtentwicklungstag“ stellte die Sicherung der Daseinsvorsorge in den Mittelpunkt. Dabei wurde berücksichtigt, dass die Städte - in Abhängigkeit von ihrer Größe, Lage und Funktion - unterschiedliche Aufgabenkonstellationen zu bewältigen haben. Mit der Veranstaltung wurde das Ziel verfolgt, die teilnehmenden Vertreter der Ressorts der Landesregierung und der Landespolitik noch stärker für die anstehenden Aufgaben der Städte zu sensibilisieren und gemeinsam mit den Städten Handlungserfordernisse und -möglichkeiten einer ressortübergreifenden und nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen Landes- und kommunaler Ebene sowie zwischen Stadt und Region zu erörtern.

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit und Betreuung von Pressegesprächen
  • ausführliche redaktionelle Nachlese
  • Produktion einer Dokumentation

Auftraggeber Kommunale Arbeitsgemeinschaften »Städtekranz Berlin-Brandenburg«, »Städte mit historischen Stadtkernen« und »Innenstadtforum Brandenburg«
Datum 28. April 2014

Projektzeitraum Februar 2014 bis Mai 2014

Download: Programmflyer

Positionspapier der Arbeitsgemeinschaften


Tagung Innenstadt NRW Netzwerk Innenstadt NRW

Tagung Innenstadt NRW Netzwerk Innenstadt NRW

Jahrestagung des Netzwerk Innenstadt NRW

Tagung Innenstadt NRW 

Die Tagung Innenstadt ist ein etabliertes und öffentlichkeitswirksames Format des Netzwerk Innenstadt NRW. Bereits zum dritten Mal hat das Netzwerk Innenstadt NRW, dessen Geschäftsführung beim Büro IMORDE liegt, die Tagung mittlerweile konzipiert, organisiert und dokumentiert. Während der sieben Jahre hatten die Tagungen folgende Themen:

Themen
2010 "Handlungsfähig bleiben. Zentren stärken in Krisenzeiten"
2011 "Groß, größer, … Leerstand!? Einzelhandel im Zentrum“
2012 "Findet Freiraum Innen statt?"
2013 "Wie wir leben wollen? Wo wohnen wir?"
2014 "weniger ist mehr_Qualität ohne Wachstum?
2015 "Die digitale Stadt - wie sich urbane Räume verändern"
2016 "Bildung öffnet Welten - Stadt bietet Räume"

Die Dokumentationen der Tagungen können über die Geschäftsstelle des Netzwerk Innenstadt NRW bezogen werden.

Projektumfang

  • Ideen und Konzeption der Jahrestagungen seit 2010
  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung in Arnsberg, Hamm, Solingen, Dorsten, Emsdetten, Witten, Münster
  • Inszenierung des Veranstaltungsortes
  • Konzeption und Umsetzung von Begleitausstellungen
  • Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Mitwirkung bei der Konzeption und Durchführung von Fachexkursionen

Auftraggeber Netzwerk Innenstadt NRW

Projektzeitraum seit 2010

Projektseite www.innenstadt-nrw.de

Weißbuch Innenstadt BMVBS / BBSR

Weißbuch Innenstadt BMVBS / BBSR

Auftakt- und Abschlusskongress

Weißbuch Innenstadt

Im Oktober 2010 hat das BMVBS mit dem Entwurf "Weißbuch Innenstadt" und einem Auftaktkongress in Berlin einen breiten fachpolitischen Diskussionsprozess zur Entwicklung der Innenstädte und Ortszentren in Deutschland angestoßen. Ziel des Weißbuchs ist es, die wesentlichen Trends für die Innenstädte fachlich und politisch zu bewerten und Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklungspolitik der nächsten Jahre zu bestimmen. Nach einer öffentlichen und bundesweit geführten Diskussion sowie eines Werkstattprozesses der fachinhaltich durch das Büro IMORDE zusammen mit Junker und Kruse betreut wurde, wurde das überarbeitete Ergebnis im Juni 2011 auf einem Symposium in Berlin durch den Bundesminister Dr. Peter Ramsauer präsentiert.

Projektumfang

  • fachinhaltliche Projektorganisation und Begleitung
  • Durchführung Auftaktveranstaltung, der drei Fachwerkstätten sowie des Abschlusssymposiums

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn

Projektzeitraum August 2010 bis Juli 2011

Projektpartner Junker und Kruse, Dortmund

Projektseite www.weissbuch-innenstadt.de

40 Jahre IWU Institut für Wohnen und Umwelt

40 Jahre IWU Institut für Wohnen und Umwelt

Wissenschaftliche Forschung zum gesellschaftlichen Wandel

Fokus nachhaltige Wissenschaft

Wissenschaftliche Erkenntnisse für Politik und Gesellschaft bereitzustellen, um Reformen in Wohnungspolitik und Stadtentwicklung sozialgerecht zu gestalten – das war die Hauptintention, die vor 40 Jahren zur Gründung des Instituts Wohnen und Umwelt führte. Die Gründer wollten eine Forschungseinrichtung schaffen, die sich kritisch den Herausforderungen von heute und morgen stellt und dazu Handlungsorientierung bietet. Der wissenschaftliche Ansatz, Forschungsthemen aus den Problemen der Gesellschaft zu generieren, steht mitten in der Gesellschaft und versteht sich als Wirkfaktor für gesellschaftliche Entwicklungen. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das IWU einen Kongress zum Thema Fokus nachhaltige Wissenschaft. Ziel ist es, das aktuelle Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu diskutieren und zugleich die Merkmale exzellenter wie nachhaltiger Forschung zu beleuchten.

Projektumfang

  • Projektkoordination inkl. Catering und Technik
  • Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Inszenierung des Veranstaltungsortes
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Institut Wohnen und Umwelt, Darmstadt

Datum 06./07. Oktober 2011

Projektzeitraum Juni bis Oktober 2011

Projektseite www.iwu.de


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Internationale Rheinkonferenz : Zukunft Rhein Regionale 2010

Internationale Rheinkonferenz : Zukunft Rhein Regionale 2010

:zukunft rhein 2010, World Conference Center, Bonn

Internationale Rheinkonferenz

Mit dem strukturpolitischen Instrument der Regionalen hat das Land NRW den Rahmen geschaffen, um Potenziale einzelner Regionen hervorzuheben und zu stärken. Ziel der Regionale 2010 ist es, im Raum Köln/Bonn Aktionen und Projekte durchzuführen, die die zukunftsweisenden Potenziale des Natur- und Kulturraumes der Region hervorheben. Im Mittelpunkt stehen die Themenfelder „Stadt“, „Grün“, „kulturelles Erbe“ und „Rhein“.Der Rhein unterliegt mit seinen Stadt- und Landschaftsräumen einem stetigen Wandel. Die Gestaltung der Zukunft des Rheins erfordert einen überregionalen Diskurs, um einen qualitätsvollen Umgang mit der Flusslandschaft zu ermöglich.

Im Fokus der ersten internationalen Rheinkonferenz standen daher Zukunftsfragen und Perspektiven der Raumentwicklung am Rhein. Auf der Konferenz wurden konkrete Fragen, wie die Anforderungen an eine innovative Bau- und Planungskultur am Rhein, die Notwendigkeit neuer Kooperationsmodelle sowie die Anpassungsmöglichkeiten der Städte und Regionen auf die veränderte Flussdynamik in Workshops, Vorträgen und Ausstellungen von Praktikern und Experten aus dem In- und Ausland diskutiert.

Projektumfang

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung - Hauptkonferenz, Workshops, Exkursionen, Ausstellungsbereich, Rahmenprogramm
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit und Betreuung von Pressegesprächen
  • ausführliche redaktionelle Nachlese auf der Webseite 
  • Produktion einer Print-Dokumentation

Auftraggeber Regionale 2010 Agentur, Köln

Datum 17. bis 19. November 2010

Projektzeitraum Mai 2010 bis Juli 2011 

Projektseite www.rheinkonferenz2010.de www.regionale2010.de


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Europäischer Zukunftskongress "Unter freiem Himmel" Regionalverband Ruhr

Europäischer Zukunftskongress "Unter freiem Himmel" Regionalverband Ruhr

Europäischer Zukunftskongress zum Emscher Landschaftspark

Unter freiem Himmel – Kulturlandschaft der Metropole Ruhr

Mit dem Zukunftskongress „Unter freiem Himmel“ nutzte der Regionalverband Ruhr das Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010, um sowohl das Erreichte als auch die Perspektiven des Emscher Landschaftsparks bis zum Jahr 2020 in einen internationalen Fachdiskurs zu stellen. Das Büro IMORDE wurde beauftragt, einen zweitägigen Kongress auf dem Welterbe Zollverein sowie einen mehrmonatigen vorbereitenden Fachdiskurs zu organisieren und durchzuführen. Über 500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland nahmen an dem Kongress sowie an den begleitenden Exkursionen in den Emscher Landschaftspark teil. Als Ergebnis des Fachdiskurses wurde eine - unter Federführung der TU Wien erarbeitete - Denkschrift zum Emscher Landschaftspark auf dem Kongress vorgestellt und diskutiert. Im Rahmen des Kulturhauptstadtprojektes „KulturKanal 2020“ bestand die Möglichkeit zum Besuch der Open-Air Veranstaltung „Schwingungen“. 

Projektumfang

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Inszenierung des Veranstaltungsortes auf dem Welterbe Zollverein in Kooperation mit modulorbeat, Münster
  • Konzeption und Umsetzung einer Begleitausstellung „Der produktive Park“
  • Öffentlichkeitsarbeit und Initiierung einer Medienpartnerschaft mit der WAZ Mediengruppe
  • Mitwirkung bei der Konzeption und Durchführung von Fachexkursionen
  • Projektkoordination und organisatorische Durchführung eines Parkcafés als Zukunftswerkstatt mit ca. 200 Teilnehmern im Stadtbauraum Gelsenkirchen
  • Organisation und Betreuung einer zweitägigen Planerwerkstatt mit ca. 100 Teilnehmern im Wissenschaftspark Rheinelbe

Auftraggeber Regionalverband Ruhr, Essen

Projektzeitraum Juni 2009 bis November 2010

Projektpartner modulorbeat, Münster; TU Wien - Fachbereich Örtliche Raumplanung

Projektseite www.emscherlandschaftspark.de


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Forum und Labor IBA meets IBA IBA Hamburg GmbH

Forum und Labor IBA meets IBA IBA Hamburg GmbH

Labor und Forum zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen

IBA meets IBA

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung veranstaltete die IBA Hamburg das Forum „IBA meets IBA“ zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen. Der Kongress unterstützte den Erfahrungstransfer der „Marke IBA“ und bildete einen wesentlichen Bestandteil zum Aufbau des Netzwerks „IBA meets IBA“. Darüber hinaus war es Abschluss eines mehrmonatigen Fachdiskurses, in dessen Mittelpunkt ein Memorandum zur Zukunft Internationaler Bauausstellung stand. Ziel war, das Besondere, in spezifisch deutscher Tradition stehende Instrument der Internationalen Bauausstellungen zu einem Beitrag europäischer Planungs- und Baukultur weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Forums referierten und diskutierten Fachleute aus dem In- und Ausland mit den ca. 500 Teilnehmern über Prozesse und Strategien vergangener, aktueller und in Vorbereitung befindlicher Internationaler Bauausstellungen sowie neue Herausforderungen von Metropolen in einer globalisierten Welt.

Projektumfang

  • fachinhaltliche und organisatorische Unterstützung der IBA Hamburg beim Aufbau des Netzwerks
  • Vorbereitung, Betreuung und Dokumentation eines Labors „IBA meets IBA“ in der Akademie der Künste, Berlin
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisation und Betreuung des Forums „IBA meets IBA“, Hamburg
  • Erstellung, Abstimmung des Berichtswesens für das Programm „Nationale Stadtentwicklungspolitik“
  • Redaktion der Abschlußpublikation „Netwzerk IBA meets IBA“ zusammen mit der IBA Hamburg

Auftraggeber IBA Hamburg GmbH in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Projektzeitraum Dezember 2008 bis August 2009

Projektseite www.iba-hamburg.de


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Energie.Stadt.Geld - Praxis nachhaltiger Stadtentwicklung ZIA

Energie.Stadt.Geld - Praxis nachhaltiger Stadtentwicklung ZIA

Praxis nachhaltiger Stadtentwicklung, Jahrhunderthalle, Frankfurt am Main

Energie.Stadt.Geld

Die großen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte sind u. a. der Klimawandel und die Energiewende. Die Städte werden am deutlichsten die Folgen der globalen Verknappung von Energie- und Rohstoffressourcen sowie des Klimawandels mit seinen möglichen ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen zu spüren bekommen. Daher haben diese Themen in der Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft erheblich an Bedeutung gewonnen.

Kommunen und Privatwirtschaft müssen sich diesen veränderten Rahmenbedingungen stellen. Die Aufgaben reichen von der kommunalen Bauleitplanung über Energieeffizienzstrategien und innovative Kooperationsformen zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft bis hin zur Ausarbeitung von Masterplänen. Der Kongress greift diese aktuellen Themen auf. Vor dem Hintergrund einführender Beiträge im Plenum werden in parallelen Workshops die Inhalte vertieft und Leitfragen mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert.

Ziel der Veranstaltung ist es, Teilnehmer und Referenten aus Praxis und Politik zusammenzuführen. In intensiven gemeinsamen Diskussionen und Workshops sollen konkrete Lösungsansätze zu den verschiedenen Themenkomplexen in der Stadtentwicklung aufgezeigt und untersucht werden.

Projektumfang

  • Projektkoordination inkl. Catering und Technik
  • Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Inszenierung des Veranstaltungsortes
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., Bundesvereinigung der Landes- und Stadtentwicklungsgesellschaften e.V. (BVLEG)

Datum 30./31. Oktober 2008

Projektzeitraum Juli bis Oktober 2008

Projektseite www.bvleg.de


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2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS

2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS

Alte Kongresshalle am Bavariapark, München

2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik

In Kooperation mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund veranstaltete das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung den 2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik in München. Ziel war es, die Nationale Stadtentwicklungspolitik über einen breiten öffentlichen Diskurs angestrebt, in dem die Fachwelt, die Träger der Stadtentwicklung sowie weitere Planungsträger eingeladen wurden, weiter zu profilieren. Neben nationalen und internationalen Vorträgen zu Zielen, Handlungsfeldern und Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik bot der Kongress viele Möglichkeiten sich fachinhaltlich auszutauschen. In vier Zukunftsarenen zu den Themenfeldern „Zivilgesellschaft und Soziale Stadt“, „Stadtqualitäten-Baukultur“, „Stadt und Region“ sowie „Klimaschutz und globale Verantwortung“  wurden geeignete Modellprojekte vorgestellt und diskutiert. Im Ergebnis wurden Projekten und Ideen benannt, mit denen die Nationale Stadtentwicklungspolitik erfolgreich fortgeführt werden kann.

Projektumfang

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Inszenierung des Veranstaltungsortes, Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung (Zukunftsarenen) in Kooperation mit modulorbeat, Münster
  • intensive Öffentlichkeitsarbeit und Medienpartnerschaft mit der FAZ 

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin

Projektpartner modulorbeat, Münster

Datum 17./18. April 2008

Projektzeitraum Januar bis Mai 2008

Projektseite www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de


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Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS

Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS

Auftaktkongress im ewerk, Berlin

Auf dem Weg zu einer Nationalen
Stadtentwicklungspolitik

In Kooperation mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund veranstaltete das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung den Auftaktkongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Berlin. Mit der fachpolitischen Initiative Nationale Stadtentwicklungspolitik wird das Ziel verfolgt, die "Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" mit Leben und Inhalt zu füllen. Im Rahmen des Kongresses diskutierten Fachleute aus dem In- und Ausland mit den zahlreichen Teilnehmern über Strategien, Anforderungen und Herausforderungen der zukünftigen Stadtentwicklungspolitik. Es wurden die Schwerpunkte der Initiative diskutiert und vorgestellt, verbunden mit einem Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Mit vielen neuen Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik sollen die vielfältigen Ideen und Aktivitäten in den Kommunen und Ländern unterstützt und zu einem neuen Kommunikationsansatz zusammengeführt werden.

Projektumfang

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin

Datum 2. Juli 2007

Projektzeitraum Januar bis August 2007

Projektseite www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de


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nachhaltig.Stadt.entwicklen / Urbane Perspektiven für Hessen HMWVL

nachhaltig.Stadt.entwicklen / Urbane Perspektiven für Hessen HMWVL

Urbane Perspektiven für Hessen, Union Halle, Frankfurt am Main

nachhaltig.STADT.entwickeln

Der Hessische Wirtschaftsminister diskutierte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Perspektiven für eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung und die Zukunftschancen der Innenstädte. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie sich Kommunen der in der "Leipzig Charta" geforderten integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung stellen können und wie sie das Spannungsverhältnis zwischen Anpassung an eine global denkende Wirtschaft und der Profilbildung auf der Grundlage eines lokalen „genetischen Codes“ der Stadt gestalten können. Ergebnis der Diskussion war die Entwicklung und der Start eines Städtebauförderprogramms "Aktive Kernbereiche" sowie ein Programmaufruf an die hessischen Städte und Gemeinden. Auf dem Kongress wurden das neue Förderprogramm, der Programmaufruf sowie die Bewerbungsmodalitäten offiziell vorgestellt.

Projektumfang

  • Projektkoordination inkl. Catering und Technik
  • Veranstaltungsmanagement, organisatorische Durchführung mit Rahmenprogramm
  • Inszenierung des Veranstaltungsortes
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL), Wiesbaden

Datum 10./11. April 2008

Projektzeitraum Januar bis April 2008


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Innenstadt auf dem Prüfstand MWEBVW NRW

Innenstadt auf dem Prüfstand MWEBVW NRW

Erfolgreiche und integrierte Förderpolitik in Innenstädten, DEPOT Dortmund

Innenstadt auf dem Prüfstand

Der Kongress, der im Auftrag des  Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW organisiert wurde, thematisierte die Anforderungen an eine integrierte Förderpolitik für Innenstädte und Stadtteilzentren im Kontext nationaler und europäischer Stadtpolitik. Die Konzentration der Förderpolitik des Landes NRW auf integrierte Stadtentwicklungsprojekte erforderte die Verknüpfung investiver baulicher Maßnahmen mit Steuerungsinstrumenten wie „Leerstandsmanagement“, „Stadtmarketing“ sowie „Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG)“. Die Tagung illustrierte derlei Strategien und Konzepte anhand von erfolgreich umgesetzten Projekten in Innenstädten von NRW. Die Veranstaltung fungierte somit als Informationsbörse für Best-Practice-Beispiele aus innerstädtischen Handlungsfeldern, für Integrierte Förderpolitik in Nordrhein-Westfalen und zielte vor allem auf die Schaffung interkommunaler Kooperationen und Netzwerke.

Projektumfang

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung 
  • Inszenierung des Veranstaltungsortes
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, Düsseldorf

Datum 17. Januar 2008

Projektzeitraum Oktober 2007 bis Januar 2009


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Stadt als Motor von Wachstum und Innovation BMVBS, BBR, DIHK

Stadt als Motor von Wachstum und Innovation BMVBS, BBR, DIHK

Stadt als Motor von Wachstum und Innovation, Berlin

Stadtplanung und Wirtschaft vor neuen Kooperationsformen

Demografischer Wandel, Globalisierung, Verankerung der Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene, neue Beteiligungskultur – die Konferenz thematisierte die zentralen Herausforderungen einer modernen Stadtentwicklung, die zukunftsfähig sein will, neue Wege wagt, alle verfügbaren Ressourcen ausschöpft und Verantwortungen neu definiert. Öffentlich-Private Partnerschaften als ein Modell der interdisziplinären, integrierten und partnerschaftlichen Herangehensweise wurden durch Praxisberichte aus dem In- und Ausland vorgestellt. Der Kongress im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin stellte somit die Wechselwirklungen zwischen Ökonomie und städtischem Wandel und die Möglichkeiten partnerschaftlicher Zusammenarbeit konkret und praxisnah dar. Internationale Referenten präsentierten erfolgreiche Mikrofinanzierungsansätze und Maßnahmen lokaler Wirtschaftsförderung. Die Rolle der Banken kam dabei ebenso zur Sprache. Analysiert und verglichen wurden zudem Aktivitäten von „Business Improvement Districts“ und "Immobilien- und Standortgemeinschaften" aus Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Projektumfang

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung, Berlin

Datum 30. und 31. Oktober 2006

Projektzeitraum Januar bis Oktober 2006

Kooperationspartner Deutscher Industrie- und Handelskammertag, ARGEBAU


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Zukunft der Innenstadt Prof.-Otto-Beisheim-Stiftung

Zukunft der Innenstadt Prof.-Otto-Beisheim-Stiftung

7. Kolloquium der Prof. Otto Beisheim Stiftung, TU Dresden

Zukunft der Innenstadt

Droht der europäischen Stadt als urbanem, lebendigen Zentrum nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs und dem schwerwiegenden Verlust wertvoller Stadtsubstanz im Zuge des Wiederaufbaus eine „dritte Zerstörung“? Führen Filialisierung und Vereinheitlichung der Gestaltung zum Identitätsverlust der Städte? Lassen Zugänglichkeits- und Sauberkeitsprobleme, aber auch zunehmende Leerstände von Ladenlokalen die Passantenströme in die Innenstädte abbrechen?  Diesen Entwicklungen nachhaltig entgegenzuwirken und die Innenstädte als attraktive Kristallisationsräume der Handelskultur zu erhalten, erfordert entscheidende Weichenstellungen. Das 7. Otto Beisheim Kolloquium zeigte auf, wie Städte überleben und ihre Vitalität zurückgewinnen können. Beiträge mit Beispielen aus Frankfurt, Freiburg, Malmö, New York und anderen Städten zeigten auf, was dort konkret und mit Erfolg unternommen wurde, um wesentliche Voraussetzungen für die innerstädtische Revitalisierung zu schaffen.

Die TU Dresden hatte im Rahmen des Otto Beisheim Förderpreises 2005 zu einem Ideenwettstreit für studentische Unternehmensberatungen aufgerufen. Gesucht wurden kreative Vorschläge für die Entwicklung von (Innen-)Stadt und City-Einzelhandel durch Optimierungen in Bezug auf Erreichbarkeit, Sauberkeit, Sicherheit, Helligkeit, Attraktivität und Herzlichkeit (ESSHAH-Formel). Der Wettbewerbsgewinner wurde an diesem Tag prämiert. Die Ergebnisse des Wettbewerbs wurden im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

Projektumfang

  • Projektkoordination inkl. Catering und Technik
  • Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Einhaltung von Security-Vorgaben
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung in Kooperation mit modulorbeat, Münster

Auftraggeber Prof. Otto Beisheim Stiftung an der TU Dresden

Projektpartner modulorbeat, Münster

Datum 18. November 2005

Projektzeitraum Juli bis November 2005


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Stadtmarketing in Europa / Von Europa lernen MWEBWV, ILS

Stadtmarketing in Europa / Von Europa lernen MWEBWV, ILS

Zukunft des Stadtmarketing in NRW, S-Forum Düsseldorf im Finanzkaufhaus der Sparkasse Düsseldorf

Von Europa lernen

Stadtmarketing war 2003 bereits seit 20 Jahren ein probates Mittel in Deutschland, die Innenstädte konzeptionell stärker zu vernetzen. Stadtentwicklung, Kultur und Tourismus auf der Seite der öffentlichen Hand boten Kooperationen mit der Wirtschaft, dem Handel und Dienstleistern. Jedoch hatten nicht alle Städte, die Stadtmarketing betrieben, den Anspruch, diese Kooperation der verschiedenen städtischen Aufgabenbereiche mit einem verstärkten Public-private-Partnership zu verbinden. Diese Verknüpfung war jedoch ein zentrales Ziel des von der Landesregierung NRW geplanten „Stadtmarketing der 2. Generation“. Der Kongress im S-Forum in Düsseldorf bot einen Überblick über Stadtmarketing und Stadtentwicklung im europäischen Vergleich, in den dann die deutsche Stadtmarketingdiskussion eingeordnet wurde. Um den besonderen Stellenwert des Stadtmarketing in NRW zu verdeutlichen, wurde dieser im Kontext vergleichbarer Ansätze aus England, Niederlande, Östereich, Schweden und Spanien diskutiert.

Projektumfang

  • Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
  • Fach- und Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, Düsseldorf

Datum 15. Dezember 2003

Projektzeitraum April bis Dezember 2003 


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