Kongresse
In den letzten Jahren wurden zahlreiche regionale, nationale und internationale Kongresse, Symposien und Werkstätten durch das Büro IMORDE betreut. Ergänzend zu der dargestellten Auswahl werden Tagungen und Veranstaltungen auch im Rahmen der weiteren Projekte vorbreitet, organisiert und betreut.
40 Jahre IWU Institut für Wohnen und Umwelt
40 Jahre IWU Institut für Wohnen und Umwelt
Wissenschaftliche Forschung zum gesellschaftlichen Wandel
Fokus nachhaltige Wissenschaft
Wissenschaftliche Erkenntnisse für Politik und Gesellschaft bereitzustellen, um Reformen in Wohnungspolitik und Stadtentwicklung sozialgerecht zu gestalten – das war die Hauptintention, die vor 40 Jahren zur Gründung des Instituts Wohnen und Umwelt führte. Die Gründer wollten eine Forschungseinrichtung schaffen, die sich kritisch den Herausforderungen von heute und morgen stellt und dazu Handlungsorientierung bietet. Der wissenschaftliche Ansatz, Forschungsthemen aus den Problemen der Gesellschaft zu generieren, steht mitten in der Gesellschaft und versteht sich als Wirkfaktor für gesellschaftliche Entwicklungen. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das IWU einen Kongress zum Thema Fokus nachhaltige Wissenschaft. Ziel ist es, das aktuelle Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu diskutieren und zugleich die Merkmale exzellenter wie nachhaltiger Forschung zu beleuchten.
Projektumfang
- Projektkoordination inkl. Catering und Technik
- Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Inszenierung des Veranstaltungsortes
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftraggeber Institut Wohnen und Umwelt, Darmstadt
Datum 06./07. Oktober 2011
Projektzeitraum Juni bis Oktober 2011
Projektseite www.iwu.de
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Internationale Rheinkonferenz : Zukunft Rhein Regionale 2010
Internationale Rheinkonferenz : Zukunft Rhein Regionale 2010
:zukunft rhein 2010, World Conference Center, Bonn
Internationale Rheinkonferenz
Mit dem strukturpolitischen Instrument der Regionalen hat das Land NRW den Rahmen geschaffen, um Potenziale einzelner Regionen hervorzuheben und zu stärken. Ziel der Regionale 2010 ist es, im Raum Köln/Bonn Aktionen und Projekte durchzuführen, die die zukunftsweisenden Potenziale des Natur- und Kulturraumes der Region hervorheben. Im Mittelpunkt stehen die Themenfelder „Stadt“, „Grün“, „kulturelles Erbe“ und „Rhein“.Der Rhein unterliegt mit seinen Stadt- und Landschaftsräumen einem stetigen Wandel. Die Gestaltung der Zukunft des Rheins erfordert einen überregionalen Diskurs, um einen qualitätsvollen Umgang mit der Flusslandschaft zu ermöglich.
Im Fokus der ersten internationalen Rheinkonferenz standen daher Zukunftsfragen und Perspektiven der Raumentwicklung am Rhein. Auf der Konferenz wurden konkrete Fragen, wie die Anforderungen an eine innovative Bau- und Planungskultur am Rhein, die Notwendigkeit neuer Kooperationsmodelle sowie die Anpassungsmöglichkeiten der Städte und Regionen auf die veränderte Flussdynamik in Workshops, Vorträgen und Ausstellungen von Praktikern und Experten aus dem In- und Ausland diskutiert.
Projektumfang
- Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung - Hauptkonferenz, Workshops, Exkursionen, Ausstellungsbereich, Rahmenprogramm
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit und Betreuung von Pressegesprächen
- ausführliche redaktionelle Nachlese auf der Webseite
- Produktion einer Print-Dokumentation
Auftraggeber Regionale 2010 Agentur, Köln
Datum 17. bis 19. November 2010
Projektzeitraum Mai 2010 bis Juli 2011
Projektseite www.rheinkonferenz2010.de www.regionale2010.de
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Europäischer Zukunftskongress "Unter freiem Himmel" Regionalverband Ruhr
Europäischer Zukunftskongress "Unter freiem Himmel" Regionalverband Ruhr
Europäischer Zukunftskongress zum Emscher Landschaftspark
Unter freiem Himmel – Kulturlandschaft der Metropole Ruhr
Mit dem Zukunftskongress „Unter freiem Himmel“ nutzte der Regionalverband Ruhr das Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010, um sowohl das Erreichte als auch die Perspektiven des Emscher Landschaftsparks bis zum Jahr 2020 in einen internationalen Fachdiskurs zu stellen. Das Büro IMORDE wurde beauftragt, einen zweitägigen Kongress auf dem Welterbe Zollverein sowie einen mehrmonatigen vorbereitenden Fachdiskurs zu organisieren und durchzuführen. Über 500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland nahmen an dem Kongress sowie an den begleitenden Exkursionen in den Emscher Landschaftspark teil. Als Ergebnis des Fachdiskurses wurde eine - unter Federführung der TU Wien erarbeitete - Denkschrift zum Emscher Landschaftspark auf dem Kongress vorgestellt und diskutiert. Im Rahmen des Kulturhauptstadtprojektes „KulturKanal 2020“ bestand die Möglichkeit zum Besuch der Open-Air Veranstaltung „Schwingungen“.
Projektumfang
- Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Inszenierung des Veranstaltungsortes auf dem Welterbe Zollverein in Kooperation mit modulorbeat, Münster
- Konzeption und Umsetzung einer Begleitausstellung „Der produktive Park“
- Öffentlichkeitsarbeit und Initiierung einer Medienpartnerschaft mit der WAZ Mediengruppe
- Mitwirkung bei der Konzeption und Durchführung von Fachexkursionen
- Projektkoordination und organisatorische Durchführung eines Parkcafés als Zukunftswerkstatt mit ca. 200 Teilnehmern im Stadtbauraum Gelsenkirchen
- Organisation und Betreuung einer zweitägigen Planerwerkstatt mit ca. 100 Teilnehmern im Wissenschaftspark Rheinelbe
Auftraggeber Regionalverband Ruhr, Essen
Projektzeitraum Juni 2009 bis November 2010
Projektpartner modulorbeat, Münster; TU Wien - Fachbereich Örtliche Raumplanung
Projektseite www.emscherlandschaftspark.de
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Forum und Labor IBA meets IBA IBA Hamburg GmbH
Forum und Labor IBA meets IBA IBA Hamburg GmbH
Labor und Forum zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen
IBA meets IBA
In Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung veranstaltete die IBA Hamburg das Forum „IBA meets IBA“ zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen. Der Kongress unterstützte den Erfahrungstransfer der „Marke IBA“ und bildete einen wesentlichen Bestandteil zum Aufbau des Netzwerks „IBA meets IBA“. Darüber hinaus war es Abschluss eines mehrmonatigen Fachdiskurses, in dessen Mittelpunkt ein Memorandum zur Zukunft Internationaler Bauausstellung stand. Ziel war, das Besondere, in spezifisch deutscher Tradition stehende Instrument der Internationalen Bauausstellungen zu einem Beitrag europäischer Planungs- und Baukultur weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Forums referierten und diskutierten Fachleute aus dem In- und Ausland mit den ca. 500 Teilnehmern über Prozesse und Strategien vergangener, aktueller und in Vorbereitung befindlicher Internationaler Bauausstellungen sowie neue Herausforderungen von Metropolen in einer globalisierten Welt.
Projektumfang
- fachinhaltliche und organisatorische Unterstützung der IBA Hamburg beim Aufbau des Netzwerks
- Vorbereitung, Betreuung und Dokumentation eines Labors „IBA meets IBA“ in der Akademie der Künste, Berlin
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
- Organisation und Betreuung des Forums „IBA meets IBA“, Hamburg
- Erstellung, Abstimmung des Berichtswesens für das Programm „Nationale Stadtentwicklungspolitik“
- Redaktion der Abschlußpublikation „Netwzerk IBA meets IBA“ zusammen mit der IBA Hamburg
Auftraggeber IBA Hamburg GmbH in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Projektzeitraum Dezember 2008 bis August 2009
Projektseite www.iba-hamburg.de
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Energie.Stadt.Geld - Praxis nachhaltiger Stadtentwicklung ZIA
Energie.Stadt.Geld - Praxis nachhaltiger Stadtentwicklung ZIA
Praxis nachhaltiger Stadtentwicklung, Jahrhunderthalle, Frankfurt am Main
Energie.Stadt.Geld
Die großen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte sind u. a. der Klimawandel und die Energiewende. Die Städte werden am deutlichsten die Folgen der globalen Verknappung von Energie- und Rohstoffressourcen sowie des Klimawandels mit seinen möglichen ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen zu spüren bekommen. Daher haben diese Themen in der Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft erheblich an Bedeutung gewonnen.
Kommunen und Privatwirtschaft müssen sich diesen veränderten Rahmenbedingungen stellen. Die Aufgaben reichen von der kommunalen Bauleitplanung über Energieeffizienzstrategien und innovative Kooperationsformen zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft bis hin zur Ausarbeitung von Masterplänen. Der Kongress greift diese aktuellen Themen auf. Vor dem Hintergrund einführender Beiträge im Plenum werden in parallelen Workshops die Inhalte vertieft und Leitfragen mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, Teilnehmer und Referenten aus Praxis und Politik zusammenzuführen. In intensiven gemeinsamen Diskussionen und Workshops sollen konkrete Lösungsansätze zu den verschiedenen Themenkomplexen in der Stadtentwicklung aufgezeigt und untersucht werden.
Projektumfang
- Projektkoordination inkl. Catering und Technik
- Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Inszenierung des Veranstaltungsortes
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftraggeber ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., Bundesvereinigung der Landes- und Stadtentwicklungsgesellschaften e.V. (BVLEG)
Datum 30./31. Oktober 2008
Projektzeitraum Juli bis Oktober 2008
Projektseite www.bvleg.de
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2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS
2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS
Alte Kongresshalle am Bavariapark, München
2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik
In Kooperation mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund veranstaltete das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung den 2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik in München. Ziel war es, die Nationale Stadtentwicklungspolitik über einen breiten öffentlichen Diskurs angestrebt, in dem die Fachwelt, die Träger der Stadtentwicklung sowie weitere Planungsträger eingeladen wurden, weiter zu profilieren. Neben nationalen und internationalen Vorträgen zu Zielen, Handlungsfeldern und Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik bot der Kongress viele Möglichkeiten sich fachinhaltlich auszutauschen. In vier Zukunftsarenen zu den Themenfeldern „Zivilgesellschaft und Soziale Stadt“, „Stadtqualitäten-Baukultur“, „Stadt und Region“ sowie „Klimaschutz und globale Verantwortung“ wurden geeignete Modellprojekte vorgestellt und diskutiert. Im Ergebnis wurden Projekten und Ideen benannt, mit denen die Nationale Stadtentwicklungspolitik erfolgreich fortgeführt werden kann.
Projektumfang
- Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Inszenierung des Veranstaltungsortes, Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung (Zukunftsarenen) in Kooperation mit modulorbeat, Münster
- intensive Öffentlichkeitsarbeit und Medienpartnerschaft mit der FAZ
Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Projektpartner modulorbeat, Münster
Datum 17./18. April 2008
Projektzeitraum Januar bis Mai 2008
Projektseite www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de
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Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS
Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik BMVBS
Auftaktkongress im ewerk, Berlin
Auf dem Weg zu einer Nationalen
Stadtentwicklungspolitik
In Kooperation mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund veranstaltete das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung den Auftaktkongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Berlin. Mit der fachpolitischen Initiative Nationale Stadtentwicklungspolitik wird das Ziel verfolgt, die "Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" mit Leben und Inhalt zu füllen. Im Rahmen des Kongresses diskutierten Fachleute aus dem In- und Ausland mit den zahlreichen Teilnehmern über Strategien, Anforderungen und Herausforderungen der zukünftigen Stadtentwicklungspolitik. Es wurden die Schwerpunkte der Initiative diskutiert und vorgestellt, verbunden mit einem Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Mit vielen neuen Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik sollen die vielfältigen Ideen und Aktivitäten in den Kommunen und Ländern unterstützt und zu einem neuen Kommunikationsansatz zusammengeführt werden.
Projektumfang
- Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Datum 2. Juli 2007
Projektzeitraum Januar bis August 2007
Projektseite www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de
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nachhaltig.Stadt.entwicklen / Urbane Perspektiven für Hessen HMWVL
nachhaltig.Stadt.entwicklen / Urbane Perspektiven für Hessen HMWVL
Urbane Perspektiven für Hessen, Union Halle, Frankfurt am Main
nachhaltig.STADT.entwickeln
Der Hessische Wirtschaftsminister diskutierte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Perspektiven für eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung und die Zukunftschancen der Innenstädte. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie sich Kommunen der in der "Leipzig Charta" geforderten integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung stellen können und wie sie das Spannungsverhältnis zwischen Anpassung an eine global denkende Wirtschaft und der Profilbildung auf der Grundlage eines lokalen „genetischen Codes“ der Stadt gestalten können. Ergebnis der Diskussion war die Entwicklung und der Start eines Städtebauförderprogramms "Aktive Kernbereiche" sowie ein Programmaufruf an die hessischen Städte und Gemeinden. Auf dem Kongress wurden das neue Förderprogramm, der Programmaufruf sowie die Bewerbungsmodalitäten offiziell vorgestellt.
Projektumfang
- Projektkoordination inkl. Catering und Technik
- Veranstaltungsmanagement, organisatorische Durchführung mit Rahmenprogramm
- Inszenierung des Veranstaltungsortes
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftraggeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL), Wiesbaden
Datum 10./11. April 2008
Projektzeitraum Januar bis April 2008
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Innenstadt auf dem Prüfstand MWEBVW NRW
Innenstadt auf dem Prüfstand MWEBVW NRW
Erfolgreiche und integrierte Förderpolitik in Innenstädten, DEPOT Dortmund
Innenstadt auf dem Prüfstand
Der Kongress, der im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW organisiert wurde, thematisierte die Anforderungen an eine integrierte Förderpolitik für Innenstädte und Stadtteilzentren im Kontext nationaler und europäischer Stadtpolitik. Die Konzentration der Förderpolitik des Landes NRW auf integrierte Stadtentwicklungsprojekte erforderte die Verknüpfung investiver baulicher Maßnahmen mit Steuerungsinstrumenten wie „Leerstandsmanagement“, „Stadtmarketing“ sowie „Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG)“. Die Tagung illustrierte derlei Strategien und Konzepte anhand von erfolgreich umgesetzten Projekten in Innenstädten von NRW. Die Veranstaltung fungierte somit als Informationsbörse für Best-Practice-Beispiele aus innerstädtischen Handlungsfeldern, für Integrierte Förderpolitik in Nordrhein-Westfalen und zielte vor allem auf die Schaffung interkommunaler Kooperationen und Netzwerke.
Projektumfang
- Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Inszenierung des Veranstaltungsortes
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, Düsseldorf
Datum 17. Januar 2008
Projektzeitraum Oktober 2007 bis Januar 2009
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Stadt als Motor von Wachstum und Innovation BMVBS, BBR, DIHK
Stadt als Motor von Wachstum und Innovation BMVBS, BBR, DIHK
Stadt als Motor von Wachstum und Innovation, Berlin
Stadtplanung und Wirtschaft vor neuen Kooperationsformen
Demografischer Wandel, Globalisierung, Verankerung der Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene, neue Beteiligungskultur – die Konferenz thematisierte die zentralen Herausforderungen einer modernen Stadtentwicklung, die zukunftsfähig sein will, neue Wege wagt, alle verfügbaren Ressourcen ausschöpft und Verantwortungen neu definiert. Öffentlich-Private Partnerschaften als ein Modell der interdisziplinären, integrierten und partnerschaftlichen Herangehensweise wurden durch Praxisberichte aus dem In- und Ausland vorgestellt. Der Kongress im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin stellte somit die Wechselwirklungen zwischen Ökonomie und städtischem Wandel und die Möglichkeiten partnerschaftlicher Zusammenarbeit konkret und praxisnah dar. Internationale Referenten präsentierten erfolgreiche Mikrofinanzierungsansätze und Maßnahmen lokaler Wirtschaftsförderung. Die Rolle der Banken kam dabei ebenso zur Sprache. Analysiert und verglichen wurden zudem Aktivitäten von „Business Improvement Districts“ und "Immobilien- und Standortgemeinschaften" aus Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.
Projektumfang
- Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftraggeber Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung, Berlin
Datum 30. und 31. Oktober 2006
Projektzeitraum Januar bis Oktober 2006
Kooperationspartner Deutscher Industrie- und Handelskammertag, ARGEBAU
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Zukunft der Innenstadt Prof.-Otto-Beisheim-Stiftung
Zukunft der Innenstadt Prof.-Otto-Beisheim-Stiftung
7. Kolloquium der Prof. Otto Beisheim Stiftung, TU Dresden
Zukunft der Innenstadt
Droht der europäischen Stadt als urbanem, lebendigen Zentrum nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs und dem schwerwiegenden Verlust wertvoller Stadtsubstanz im Zuge des Wiederaufbaus eine „dritte Zerstörung“? Führen Filialisierung und Vereinheitlichung der Gestaltung zum Identitätsverlust der Städte? Lassen Zugänglichkeits- und Sauberkeitsprobleme, aber auch zunehmende Leerstände von Ladenlokalen die Passantenströme in die Innenstädte abbrechen? Diesen Entwicklungen nachhaltig entgegenzuwirken und die Innenstädte als attraktive Kristallisationsräume der Handelskultur zu erhalten, erfordert entscheidende Weichenstellungen. Das 7. Otto Beisheim Kolloquium zeigte auf, wie Städte überleben und ihre Vitalität zurückgewinnen können. Beiträge mit Beispielen aus Frankfurt, Freiburg, Malmö, New York und anderen Städten zeigten auf, was dort konkret und mit Erfolg unternommen wurde, um wesentliche Voraussetzungen für die innerstädtische Revitalisierung zu schaffen.
Die TU Dresden hatte im Rahmen des Otto Beisheim Förderpreises 2005 zu einem Ideenwettstreit für studentische Unternehmensberatungen aufgerufen. Gesucht wurden kreative Vorschläge für die Entwicklung von (Innen-)Stadt und City-Einzelhandel durch Optimierungen in Bezug auf Erreichbarkeit, Sauberkeit, Sicherheit, Helligkeit, Attraktivität und Herzlichkeit (ESSHAH-Formel). Der Wettbewerbsgewinner wurde an diesem Tag prämiert. Die Ergebnisse des Wettbewerbs wurden im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.
Projektumfang
- Projektkoordination inkl. Catering und Technik
- Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Einhaltung von Security-Vorgaben
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
- Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung in Kooperation mit modulorbeat, Münster
Auftraggeber Prof. Otto Beisheim Stiftung an der TU Dresden
Projektpartner modulorbeat, Münster
Datum 18. November 2005
Projektzeitraum Juli bis November 2005
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Stadtmarketing in Europa / Von Europa lernen MWEBWV, ILS
Stadtmarketing in Europa / Von Europa lernen MWEBWV, ILS
Zukunft des Stadtmarketing in NRW, S-Forum Düsseldorf im Finanzkaufhaus der Sparkasse Düsseldorf
Von Europa lernen
Stadtmarketing war 2003 bereits seit 20 Jahren ein probates Mittel in Deutschland, die Innenstädte konzeptionell stärker zu vernetzen. Stadtentwicklung, Kultur und Tourismus auf der Seite der öffentlichen Hand boten Kooperationen mit der Wirtschaft, dem Handel und Dienstleistern. Jedoch hatten nicht alle Städte, die Stadtmarketing betrieben, den Anspruch, diese Kooperation der verschiedenen städtischen Aufgabenbereiche mit einem verstärkten Public-private-Partnership zu verbinden. Diese Verknüpfung war jedoch ein zentrales Ziel des von der Landesregierung NRW geplanten „Stadtmarketing der 2. Generation“. Der Kongress im S-Forum in Düsseldorf bot einen Überblick über Stadtmarketing und Stadtentwicklung im europäischen Vergleich, in den dann die deutsche Stadtmarketingdiskussion eingeordnet wurde. Um den besonderen Stellenwert des Stadtmarketing in NRW zu verdeutlichen, wurde dieser im Kontext vergleichbarer Ansätze aus England, Niederlande, Östereich, Schweden und Spanien diskutiert.
Projektumfang
- Projektkoordination, Veranstaltungsmanagement und organisatorische Durchführung
- Fach- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, Düsseldorf
Datum 15. Dezember 2003
Projektzeitraum April bis Dezember 2003
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