Kongresse
Die folgenden Publikationen sind Ergebnisse der durch das Büro IMORDE betreuten Projekte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: info@imorde.de, Tel.: 0251.52093-0

Internationale Rheinkonferenz 2010
HRSG: REGIONALE 2010 Agentur, 2011
Zukunftsfragen und Perspektiven der Raumentwicklung am Rhein standen im Fokus der ersten internationalen Rheinkonferenz, die im November 2010 in Bonn stattfand. Die vorliegende Dokumentation fasst die Diskussionsergebnisse und zentralen Beiträge des Kongresses zusammen und gibt erste Antworten auf die Fragen: Was zeichnet eine innovative Bau- und Planungskultur am Rhein aus? Braucht es eine neue Kooperationskultur am Rhein? Wie stellen sich Städte und Regionen auf die veränderte Dynamik des Flusses ein?
Zur Bestellung: www.rheinkonferenz2010.de

Denkschrift zum Emscher Landschaftspark
Autoren: Prof. Rudolf Scheuvens (TU Wien), Marion Taube, Dorsten, Hrsg: Regionalverband Ruhr, 2010
Wie geht es weiter mit der Entwicklung des Emscher Landschaftsparks im Ruhrgebiet? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Denkschrift "Der produktive Park". Das Buch mit zahlreichen Fachbeiträgen ist als Ergebnis eines Werkstattprozesses unter wissenschaftlicher Begleitung der TU Wien entstanden und wurde auf dem Europäischen Zukunftskongresses zum Emscher Landschaftspark im Oktober 2010 in Essen vorgestellt. Das Büro IMORDE war mit der Organisation und Betreuung des mehrmonatigen Fachdiskurses beauftragt.
Mehr: www.emscherlandschaftspark.de

Netzwerk IBA meets IBA - Zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen
HRSG: Internationale Bauausstellung IBA Hamburg GmbH, Uli Hellweg, Geschäftsführer, 2009, JOVIS Verlag, 126 Seiten (Format A5)
Die Dokumentation "IBA meets IBA" ist das Ergebnis eines Fachdiskurses über die Zukunft internationaler Bauausstellungen, der 2009 durch die IBA Hamburg angestoßen wurde. Sie versammelt die wesentlichen Beiträge zu diesem Diskurs und erläutert die Bausteine des Netzwerks "IBA meets IBA". Das Büro IMORDE war mit der organisatorischen und fachinhaltlichen Unterstützung des Netzwerks IBA meets IBA beauftragt und zusammen mit der IBA Hamburg für die Redaktion verantwortlich.
Zur Bestellung: www.jovis.de

Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik 1. Bundeskongress, Berlin
HRSG: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Mit dem Kongress „Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik“, den der Deutsche Städtetag gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, der Bauministerkonferenz und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund am 2.7.2007 in Berlin veranstaltete, wurde die Diskussion um eine künftige Nationale Stadtentwicklungspolitik mit dem Ziel, Planen und Bauen stärker zu einem öffentlichen Thema zu machen, eröffnet. Bestandteil der Projektbetreuung war die abschließende Dokumentation des Kongresses.
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2. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik, München
HRSG: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
In Kooperation mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund veranstaltete das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung den 2. Nationalen Stadtentwicklungskongress im April 2008 in München. Die Dokumentation wurde durch das Büro IMORDE im Nachgang redaktionell erstellt und beinhaltet neben nationalen und internationalen Vorträgen zu Zielen, Handlungsfeldern und Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Einblicke in vier Zukunftsarenen zu den Themenfeldern „Zivilgesellschaft und Soziale Stadt“, „Stadtqualitäten-Baukultur“, „Stadt und Region“ sowie „Klimaschutz und globale Verantwortung“.
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Stadt als Motor von Wachstum und Innovation, DIHK Berlin
HRSG: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
Demografischer Wandel, Globalisierung, Verankerung der Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene, neue Beteiligungskultur – die Konferenz thematisierte im Oktober 2006 die zentralen Herausforderungen einer modernen Stadtentwicklung, die zukunftsfähig sein will, neue Wege wagt, alle verfügbaren Ressourcen ausschöpft und Verantwortungen neu definiert. Die Dokumentation fasst die wesentlichen Diskussionsbeiträge und Ergebnisse des Kongresses zusammen.
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